Bookbot

Am Arsch der bewohnten Welt

Autor*innen

Parameter

  • 250 Seiten
  • 9 Lesestunden

Mehr zum Buch

Nicht nur eine Autobiografie Am Arsch der Welt darf man sagen, wenn man, wie der Autor dieses Buches hier, tatsächlich in einem dieser unzähligen kleinen Dörfer lebt, eigentlich auch ganz egal wo, von denen all die sonst behaupten, sie lägen am Arsch der Welt, die in einer der mehr oder weniger bekannten und vermeintlich großen Städte unseres Landes leben, von denen es ja auch jede Menge gibt, wenn auch nicht gerade in Thüringen. Oder doch? So also führt Frank Held, besagter Autor dieses Buches, den geneigten Leser und die geneigte Leserin aufmerksam und mit seinem Humor durch den Alltag, nämlich seinen, in der thüringischen Provinz im nördlichen Thüringer Wald, welcher sich im Wesentlichen auf den Bäcker seines kleinen Heimatdorfes zentriert, den es inzwischen auch nicht mehr gibt, da der alte Bäcker gestorben und kein Nachfolger zu finden ist, Hund Alfy immer an der Leine oder zumindest in Rufweite, und spart ganz gewiss nicht mit seinen Erkenntnissen, Erlebnissen und Weisheiten auch weit über den kleinen Ort in die Gesellschaft und die Welt hinaus. Tag für Tag. Wie es sich für einen ordentlichen Blog gehört, wie man heute das nennt, was früher mal ein Tagebuch war, und welcher hier ganz ordentlich an einem ganz frühen Neujahrsmorgen beginnt.

Buchkauf

Am Arsch der bewohnten Welt, Frank Held

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Am Arsch der bewohnten Welt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Frank Held
Verlag
EINBUCH
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
250
ISBN13
9783949234767
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Nicht nur eine Autobiografie Am Arsch der Welt darf man sagen, wenn man, wie der Autor dieses Buches hier, tatsächlich in einem dieser unzähligen kleinen Dörfer lebt, eigentlich auch ganz egal wo, von denen all die sonst behaupten, sie lägen am Arsch der Welt, die in einer der mehr oder weniger bekannten und vermeintlich großen Städte unseres Landes leben, von denen es ja auch jede Menge gibt, wenn auch nicht gerade in Thüringen. Oder doch? So also führt Frank Held, besagter Autor dieses Buches, den geneigten Leser und die geneigte Leserin aufmerksam und mit seinem Humor durch den Alltag, nämlich seinen, in der thüringischen Provinz im nördlichen Thüringer Wald, welcher sich im Wesentlichen auf den Bäcker seines kleinen Heimatdorfes zentriert, den es inzwischen auch nicht mehr gibt, da der alte Bäcker gestorben und kein Nachfolger zu finden ist, Hund Alfy immer an der Leine oder zumindest in Rufweite, und spart ganz gewiss nicht mit seinen Erkenntnissen, Erlebnissen und Weisheiten auch weit über den kleinen Ort in die Gesellschaft und die Welt hinaus. Tag für Tag. Wie es sich für einen ordentlichen Blog gehört, wie man heute das nennt, was früher mal ein Tagebuch war, und welcher hier ganz ordentlich an einem ganz frühen Neujahrsmorgen beginnt.