Bookbot

Arbeiterbewegung, Faschismus, Neokonservatismus

Autor*innen

Mehr zum Buch

Anhand ausgewählter Beispiele zeigt Richard Saage die ideologischen, politischen und gesellschaftlichen Mechanismen auf, die seit dem Ende des Ersten Weltkrieges in großen Teilen Europas grundlegende Reformen zugunsten der lohnabhängigen Bevölkerung entweder verhindert haben oder rückgängig zu machen suchten. Im ersten Teil des Bandes werden Strukturprobleme der österreichischen und deutschen Arbeiterbewegung in der Zwischenkriegszeit thematisiert. Im zweiten Teil wird dokumentiert, wie das fortschrittliche Erbe der Aufklärung vom Faschismus negiert wurde. Im dritten Teil schließlich geht es um die Frage, mit welchen Strategien der bürgerliche Konservatismus nach 1945 in der Bundesrepublik den Emanzipations- und Demokratisierungsanspruch der Aufklärung zu neutralisieren suchte.

Buchkauf

Arbeiterbewegung, Faschismus, Neokonservatismus, Richard Saage

Sprache
Erscheinungsdatum
1987
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Arbeiterbewegung, Faschismus, Neokonservatismus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Richard Saage
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1987
Seitenzahl
272
ISBN10
3518282891
ISBN13
9783518282892
Reihe
Beschreibung
Anhand ausgewählter Beispiele zeigt Richard Saage die ideologischen, politischen und gesellschaftlichen Mechanismen auf, die seit dem Ende des Ersten Weltkrieges in großen Teilen Europas grundlegende Reformen zugunsten der lohnabhängigen Bevölkerung entweder verhindert haben oder rückgängig zu machen suchten. Im ersten Teil des Bandes werden Strukturprobleme der österreichischen und deutschen Arbeiterbewegung in der Zwischenkriegszeit thematisiert. Im zweiten Teil wird dokumentiert, wie das fortschrittliche Erbe der Aufklärung vom Faschismus negiert wurde. Im dritten Teil schließlich geht es um die Frage, mit welchen Strategien der bürgerliche Konservatismus nach 1945 in der Bundesrepublik den Emanzipations- und Demokratisierungsanspruch der Aufklärung zu neutralisieren suchte.