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Orchestrierte Vertreibung

Unerwünschte Wiener Philharmoniker. Verfolgung, Ermordung und Exil

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  • 278 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Verfolgte Wiener Philharmoniker im Nationalsozialismus 29 Musiker der Wiener Philharmoniker wurden ab März 1938 verfolgt, ermordet oder vertrieben. 'Herzstück' des Buches bilden 17 biographische Porträts betroffener Musiker. Diese Porträts erzählen von den schmerzhaften Erfahrungen der gewaltvollen Vertreibung aus dem Orchester und aus Wien, aber auch von den beruflichen und privaten Entwicklungen im Exil. Nach 1945 kehrte kein einziger der vertriebenen Philharmoniker ins Orchester zurück. Dieses Buch beschäftigt sich auch mit dem Verhältnis der Wiener Philharmoniker zu seinen ehemaligen vertriebenen Mitgliedern in der Nachkriegsgeschichte 1945-1959. Das Orchester war im Nationalsozialismus fast zur Hälfte mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die 1945 nur in wenigen Fällen entlassen oder pensioniert wurden. Zahlreiche hier erstmals veröffentlichte Quellen werfen ein neues Licht auf das Traditionsorchester sowie auf dessen Umgang mit 'seinen' exilierten Mitgliedern.

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Orchestrierte Vertreibung, Bernadette Mayrhofer

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover)
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Titel
Orchestrierte Vertreibung
Untertitel
Unerwünschte Wiener Philharmoniker. Verfolgung, Ermordung und Exil
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
278
ISBN10
3854764480
ISBN13
9783854764489
Reihe
Beschreibung
Verfolgte Wiener Philharmoniker im Nationalsozialismus 29 Musiker der Wiener Philharmoniker wurden ab März 1938 verfolgt, ermordet oder vertrieben. 'Herzstück' des Buches bilden 17 biographische Porträts betroffener Musiker. Diese Porträts erzählen von den schmerzhaften Erfahrungen der gewaltvollen Vertreibung aus dem Orchester und aus Wien, aber auch von den beruflichen und privaten Entwicklungen im Exil. Nach 1945 kehrte kein einziger der vertriebenen Philharmoniker ins Orchester zurück. Dieses Buch beschäftigt sich auch mit dem Verhältnis der Wiener Philharmoniker zu seinen ehemaligen vertriebenen Mitgliedern in der Nachkriegsgeschichte 1945-1959. Das Orchester war im Nationalsozialismus fast zur Hälfte mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die 1945 nur in wenigen Fällen entlassen oder pensioniert wurden. Zahlreiche hier erstmals veröffentlichte Quellen werfen ein neues Licht auf das Traditionsorchester sowie auf dessen Umgang mit 'seinen' exilierten Mitgliedern.