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Die Welt nach dem 11. September

Der globale Terrorismus als Herausforderung des Westens

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  • 285 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Am 11. September 2001 ereigneten sich die Angriffe auf das Welthandelszentrum und das Pentagon, die als Wendepunkt in der politischen Auseinandersetzung gelten. Terrorgruppen, die global agieren und moderne Technologien nutzen, ersetzen nationale Armeen und agieren ohne Kriegserklärung, oft ohne Rücksicht auf Zivilisten. Diese Sichtweise wird jedoch durch zahlreiche Merkwürdigkeiten in Frage gestellt. Die USA erlebten einen Schock, als Symbole ihrer Macht angegriffen wurden, was ihr Selbstbewusstsein erheblich erschütterte. Die erste Reaktion war militärische Gewalt und massive Aufrüstung, gefolgt von Drohungen gegen sogenannte „Schurkenstaaten“. Auch Deutschland, als engster Verbündeter, bot sofortige Unterstützung an. Die Bundeswehr ist nun in Afghanistan engagiert, wo der Konflikt durch monatelange Bombardierungen Tausende zivile Opfer forderte, ohne dass die gesuchten Personen gefunden wurden. Hintergründe und Provokationen des Krieges kommen nur langsam ans Licht, und es gibt Spekulationen, ob die USA einen Vorwand für ein geplantes Eingreifen am Hindukusch genutzt haben. Der neue Krieg könnte auch der angeschlagenen US-Wirtschaft zugutekommen und den Einfluss der USA in der NATO stärken. Der globale Kampf gegen den Terror eröffnet militärische Eingriffe in anderen Regionen, während sich neue Krisen anbahnen. Fragen zur Auseinandersetzung zwischen islamischem Fundamentalismus und dem Westen sowie zur Weiterentwicklung des

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Die Welt nach dem 11. September, Alain de Benoist

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Erscheinungsdatum
2002
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Titel
Die Welt nach dem 11. September
Untertitel
Der globale Terrorismus als Herausforderung des Westens
Autor*innen
Alain de Benoist
Verlag
Hohenrain
Erscheinungsdatum
2002
Seitenzahl
285
ISBN10
3891800657
ISBN13
9783891800652
Reihe
Schlagwörter
11. September 2001
Beschreibung
Am 11. September 2001 ereigneten sich die Angriffe auf das Welthandelszentrum und das Pentagon, die als Wendepunkt in der politischen Auseinandersetzung gelten. Terrorgruppen, die global agieren und moderne Technologien nutzen, ersetzen nationale Armeen und agieren ohne Kriegserklärung, oft ohne Rücksicht auf Zivilisten. Diese Sichtweise wird jedoch durch zahlreiche Merkwürdigkeiten in Frage gestellt. Die USA erlebten einen Schock, als Symbole ihrer Macht angegriffen wurden, was ihr Selbstbewusstsein erheblich erschütterte. Die erste Reaktion war militärische Gewalt und massive Aufrüstung, gefolgt von Drohungen gegen sogenannte „Schurkenstaaten“. Auch Deutschland, als engster Verbündeter, bot sofortige Unterstützung an. Die Bundeswehr ist nun in Afghanistan engagiert, wo der Konflikt durch monatelange Bombardierungen Tausende zivile Opfer forderte, ohne dass die gesuchten Personen gefunden wurden. Hintergründe und Provokationen des Krieges kommen nur langsam ans Licht, und es gibt Spekulationen, ob die USA einen Vorwand für ein geplantes Eingreifen am Hindukusch genutzt haben. Der neue Krieg könnte auch der angeschlagenen US-Wirtschaft zugutekommen und den Einfluss der USA in der NATO stärken. Der globale Kampf gegen den Terror eröffnet militärische Eingriffe in anderen Regionen, während sich neue Krisen anbahnen. Fragen zur Auseinandersetzung zwischen islamischem Fundamentalismus und dem Westen sowie zur Weiterentwicklung des