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Die Weisheit Ägyptens

Ein Schlüssel zu verborgenem Wissen

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  • 180 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die gewaltigen Pyramiden, die zahllosen Abbildungen der ägyptischen Gottheiten lassen erahnen, dass die alten Ägypter ein weisheitsvolles Wissen hatten, das uns in dieser Form verloren gegangen ist. Die berührende Bildsprache und Text-Tiefe weisen auf einen transzendenten Gehalt hin, der in unserer krisengeschüttelten Zeit psychische Gleichungen und Entsprechungen zu individueller und kollektiver Konfliktlösung in archetypischer Form anbieten kann. In der tiefen, nachhaltigen Selbsterkenntnis finden wir die gleichen Symbole und Synchronizitäten wie in den ägyptischen Mythologemen. Wir werden durch Göttliches angezündet. Wie wenn es schon immer bereitgelegen hätte – ähnlich wie Goethe es formulierte: Wär' nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken. Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt' uns Göttliches entzücken.

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Die Weisheit Ägyptens, Christiane Lutz, Henning Weyerstrass

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Weisheit Ägyptens
Untertitel
Ein Schlüssel zu verborgenem Wissen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN13
9783956120619
Reihe
Beschreibung
Die gewaltigen Pyramiden, die zahllosen Abbildungen der ägyptischen Gottheiten lassen erahnen, dass die alten Ägypter ein weisheitsvolles Wissen hatten, das uns in dieser Form verloren gegangen ist. Die berührende Bildsprache und Text-Tiefe weisen auf einen transzendenten Gehalt hin, der in unserer krisengeschüttelten Zeit psychische Gleichungen und Entsprechungen zu individueller und kollektiver Konfliktlösung in archetypischer Form anbieten kann. In der tiefen, nachhaltigen Selbsterkenntnis finden wir die gleichen Symbole und Synchronizitäten wie in den ägyptischen Mythologemen. Wir werden durch Göttliches angezündet. Wie wenn es schon immer bereitgelegen hätte – ähnlich wie Goethe es formulierte: Wär' nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken. Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt' uns Göttliches entzücken.