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Fundus - 173: Kritik des Auges

Texte zur Kunst

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  • 312 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Psychedelik und Pop, Avantgarde-Musik, Drogen und Minimal Art, Politik und Antipolitik – Diedrich Diederichsens Texte zur Kunst bewegen sich souverän in solchen Konstellationen und legen gerade dadurch Kontinuitäten und Brüche frei, die einer kanonfixierten Kunstgeschichte entgehen. Welche Wandlungen hat etwa ein Minimalismus-Begriff durchlaufen, der sich nicht nur von LaMonte Young über Philipp Glass bis hin zu heutigen Electronica zieht, sondern auch die Kunst zum Beispiel eines Frank Stella umschließt? Hat die Gruppe SPUR nicht bereits Ende der Fünfziger die Aporien offengelegt, die die heutige Debatte um die 'Künstlerkritik' umkreist? Und hat unter LSD nicht jedes Pissoir die Dignität eines Kunstwerkes? Diederichsens Aufsätze sind nicht einfach versammelte Gelegenheitstexte, sie setzen sich bezugsreich zusammen zu einer faszinierenden Geschichte der Gegenwartskunst seit den Fünfzigern.

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Fundus - 173: Kritik des Auges, Diedrich Diederichsen

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Fundus - 173: Kritik des Auges
Untertitel
Texte zur Kunst
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
Seitenzahl
312
ISBN10
3865726488
ISBN13
9783865726483
Reihe
Beschreibung
Psychedelik und Pop, Avantgarde-Musik, Drogen und Minimal Art, Politik und Antipolitik – Diedrich Diederichsens Texte zur Kunst bewegen sich souverän in solchen Konstellationen und legen gerade dadurch Kontinuitäten und Brüche frei, die einer kanonfixierten Kunstgeschichte entgehen. Welche Wandlungen hat etwa ein Minimalismus-Begriff durchlaufen, der sich nicht nur von LaMonte Young über Philipp Glass bis hin zu heutigen Electronica zieht, sondern auch die Kunst zum Beispiel eines Frank Stella umschließt? Hat die Gruppe SPUR nicht bereits Ende der Fünfziger die Aporien offengelegt, die die heutige Debatte um die 'Künstlerkritik' umkreist? Und hat unter LSD nicht jedes Pissoir die Dignität eines Kunstwerkes? Diederichsens Aufsätze sind nicht einfach versammelte Gelegenheitstexte, sie setzen sich bezugsreich zusammen zu einer faszinierenden Geschichte der Gegenwartskunst seit den Fünfzigern.