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Kinder brauchen böse Eltern

Erziehung zur Selbständigkeit

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  • 210 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Provokant und ehrlich! Fingerzeige, wie aus kleinen Tyrannen und ratlosen Eltern wieder eine Familie wird. Was wenn die lieben Kleinen von Anfang an alles machen dürfen, alles bekommen, ihnen jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird? Dann wird aus dem süßen Fratz ein nervender, rotzfrecher Tyrann. In der Konsequenz fehlt es ihm an Orientierung und es wird schwer für ihn, zu einer selbstständigen Persönlichkeit heranzuwachsen. Moderne Eltern stehen zwischen zwei Stühlen, stets bemüht, immer das Richtige zu tun, gute Eltern zu sein. Till Bastian will sie von diesem Druck befreien und sie dazu ermutigen, auch „böse“ zu sein. Er plädiert nicht etwa für die Prügelstrafe. Im Gegenteil: Liebe und Zuwendung bilden für ihn weiterhin das Fundament einer guten Erziehung. Und doch müssen Eltern lernen, „Nein“ zu sagen, um ihren Kindern frühzeitig klare Grenzen zu setzen, an denen diese sich orientieren können. Bastians Buch ist ein gewichtiger und notwendiger Beitrag in der aktuellen Erziehungsdebatte. Von seinen Erfahrungen werden beide Seiten profitieren, Eltern wie Kinder.

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Kinder brauchen böse Eltern, Till Bastian

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
Einband
(Paperback),
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Titel
Kinder brauchen böse Eltern
Untertitel
Erziehung zur Selbständigkeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Till Bastian
Verlag
Militzke
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
210
ISBN10
3861896400
ISBN13
9783861896401
Reihe
Beschreibung
Provokant und ehrlich! Fingerzeige, wie aus kleinen Tyrannen und ratlosen Eltern wieder eine Familie wird. Was wenn die lieben Kleinen von Anfang an alles machen dürfen, alles bekommen, ihnen jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird? Dann wird aus dem süßen Fratz ein nervender, rotzfrecher Tyrann. In der Konsequenz fehlt es ihm an Orientierung und es wird schwer für ihn, zu einer selbstständigen Persönlichkeit heranzuwachsen. Moderne Eltern stehen zwischen zwei Stühlen, stets bemüht, immer das Richtige zu tun, gute Eltern zu sein. Till Bastian will sie von diesem Druck befreien und sie dazu ermutigen, auch „böse“ zu sein. Er plädiert nicht etwa für die Prügelstrafe. Im Gegenteil: Liebe und Zuwendung bilden für ihn weiterhin das Fundament einer guten Erziehung. Und doch müssen Eltern lernen, „Nein“ zu sagen, um ihren Kindern frühzeitig klare Grenzen zu setzen, an denen diese sich orientieren können. Bastians Buch ist ein gewichtiger und notwendiger Beitrag in der aktuellen Erziehungsdebatte. Von seinen Erfahrungen werden beide Seiten profitieren, Eltern wie Kinder.