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Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman

Manns legendärer Debütroman, der ihm den Literaturnobelpreis einbachte

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  • 768 Seiten
  • 27 Lesestunden

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Der Roman, der Thomas Mann den Nobelpreis einbrachte, erzählt von der angesehenen Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook, die durch Tatkraft und Geschäftsgeist zu Wohlstand gelangte. Doch die Familie steht an einem Scheideweg: Welcher der vier Sprösslinge verkörpert noch die Ideale der Vergangenheit und ist fähig, in der neuen Zeit zu bestehen? Mann beschreibt in diesem 1901 veröffentlichten Werk die Seelengeschichte des deutschen Bürgertums durch zahlreiche fein gezeichnete und humorvolle Figuren. Der Roman gilt als eine Familien-Saga, die den Verfall einer stolzen Kaufmannsdynastie thematisiert. Mit über 1000 Seiten gewährt er Einblicke in das Schicksal der verkanten Söhne und unglücklichen Töchter, die an Geld und bürgerlichen Idealen scheitern. Für diese literarische Meisterleistung erhielt Mann 1929 den Literaturnobelpreis. Als erster Gesellschaftsroman von Weltgeltung in deutscher Sprache thematisiert er die Abhängigkeit des Individuums von der Vergangenheit: „Wir sind nicht lose, unabhängige Einzelwesen, sondern wie Glieder in einer Kette.“ Manns Werk bleibt ein bedeutendes Zeugnis der deutschen Literatur und der komplexen Dynamik von Glück und Erfolg.

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Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman, Thomas Mann

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Buddenbrooks. Verfall einer Familie. Roman
Untertitel
Manns legendärer Debütroman, der ihm den Literaturnobelpreis einbachte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Mann
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
768
ISBN10
3730615327
ISBN13
9783730615324
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Der Roman, der Thomas Mann den Nobelpreis einbrachte, erzählt von der angesehenen Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook, die durch Tatkraft und Geschäftsgeist zu Wohlstand gelangte. Doch die Familie steht an einem Scheideweg: Welcher der vier Sprösslinge verkörpert noch die Ideale der Vergangenheit und ist fähig, in der neuen Zeit zu bestehen? Mann beschreibt in diesem 1901 veröffentlichten Werk die Seelengeschichte des deutschen Bürgertums durch zahlreiche fein gezeichnete und humorvolle Figuren. Der Roman gilt als eine Familien-Saga, die den Verfall einer stolzen Kaufmannsdynastie thematisiert. Mit über 1000 Seiten gewährt er Einblicke in das Schicksal der verkanten Söhne und unglücklichen Töchter, die an Geld und bürgerlichen Idealen scheitern. Für diese literarische Meisterleistung erhielt Mann 1929 den Literaturnobelpreis. Als erster Gesellschaftsroman von Weltgeltung in deutscher Sprache thematisiert er die Abhängigkeit des Individuums von der Vergangenheit: „Wir sind nicht lose, unabhängige Einzelwesen, sondern wie Glieder in einer Kette.“ Manns Werk bleibt ein bedeutendes Zeugnis der deutschen Literatur und der komplexen Dynamik von Glück und Erfolg.