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Wie der Zirkus in die Berge kam

Die Alpen zwischen Idylle und Rummelplatz

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  • 302 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Sterbende Bergwälder, Almen ohne Gras, vermehrte Lawinenabgänge: schon in den 1970er Jahren waren die Schäden durch den Massentourismus nicht mehr zu übersehen. Wie konnte es dazu kommen? Karl Stankiewitz präsentiert eine umfassende Geschichte der Erschließung der Alpen – von den ersten transalpinen Straßen über die Ausbreitung des Wintersports bis zur Entstehung von Erlebnisparks. Sein Buch gewährt Einblicke in die Machenschaften von Spekulanten und Investoren und schildert eindrücklich wie sich einstmals idyllische Orte und Regionen wie Ischgl, Zermatt oder das Werdenfelser Land zu Spielplätzen der Eventmanager entwickelt haben. Dass dies nicht spurlos an dem sensiblen Naturraum Alpen vorübergegangen ist, wird dabei ebenso thematisiert wie die Suche nach Wegen, den Alpenraum auch zukünftig für den Tourismus zu nutzen.

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Wie der Zirkus in die Berge kam, Karl Stankiewitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Hardcover)
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Titel
Wie der Zirkus in die Berge kam
Untertitel
Die Alpen zwischen Idylle und Rummelplatz
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Karl Stankiewitz
Verlag
Oekom
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
302
ISBN10
3865813100
ISBN13
9783865813107
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Sterbende Bergwälder, Almen ohne Gras, vermehrte Lawinenabgänge: schon in den 1970er Jahren waren die Schäden durch den Massentourismus nicht mehr zu übersehen. Wie konnte es dazu kommen? Karl Stankiewitz präsentiert eine umfassende Geschichte der Erschließung der Alpen – von den ersten transalpinen Straßen über die Ausbreitung des Wintersports bis zur Entstehung von Erlebnisparks. Sein Buch gewährt Einblicke in die Machenschaften von Spekulanten und Investoren und schildert eindrücklich wie sich einstmals idyllische Orte und Regionen wie Ischgl, Zermatt oder das Werdenfelser Land zu Spielplätzen der Eventmanager entwickelt haben. Dass dies nicht spurlos an dem sensiblen Naturraum Alpen vorübergegangen ist, wird dabei ebenso thematisiert wie die Suche nach Wegen, den Alpenraum auch zukünftig für den Tourismus zu nutzen.