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Baukunst in Salzburg seit 1980

ein Führer zu 600 sehenswerten Beispielen in Stadt und Land

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  • 365 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Salzburg ist reich an Architektur und ebenso an Debatten darüber. Man erinnere sich nur an das Kongresshaus, das Haus für Mozart und den Max-Reinhardt-Platz, das Heizkraftwerk Mitte oder das Guggenheim-Museum. Etliche Publikationen über die moderne Architektur in Salzburg sind in den letzten Jahrzehnten erschienen: Dieser neue, einerseits auf den letzten Stand gebrachte, andererseits an die Architekturreform anschließende Band fasst die exemplarischen Bauten in Stadt und Land erstmals im Österreich-Kontext zusammen. 600 Objekte werden vorgestellt, die eine Hälfte davon ausführlich, die andere in Kurzkommentaren und Hinweisen. Über die Einzelbauten hinaus ist den Autoren das jeweilige Umfeld ein Anliegen. In ergänzenden Texten greifen sie die brennenden Fragen von Stadtplanung, Regionalentwicklung, geschichtlichem Erbe und dem salzburg-spezifischen Umgang mit der Moderne auf.

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Baukunst in Salzburg seit 1980, Otto Kapfinger

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback)
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Titel
Baukunst in Salzburg seit 1980
Untertitel
ein Führer zu 600 sehenswerten Beispielen in Stadt und Land
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Otto Kapfinger
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
365
ISBN10
3990140124
ISBN13
9783990140123
Reihe
Beschreibung
Salzburg ist reich an Architektur und ebenso an Debatten darüber. Man erinnere sich nur an das Kongresshaus, das Haus für Mozart und den Max-Reinhardt-Platz, das Heizkraftwerk Mitte oder das Guggenheim-Museum. Etliche Publikationen über die moderne Architektur in Salzburg sind in den letzten Jahrzehnten erschienen: Dieser neue, einerseits auf den letzten Stand gebrachte, andererseits an die Architekturreform anschließende Band fasst die exemplarischen Bauten in Stadt und Land erstmals im Österreich-Kontext zusammen. 600 Objekte werden vorgestellt, die eine Hälfte davon ausführlich, die andere in Kurzkommentaren und Hinweisen. Über die Einzelbauten hinaus ist den Autoren das jeweilige Umfeld ein Anliegen. In ergänzenden Texten greifen sie die brennenden Fragen von Stadtplanung, Regionalentwicklung, geschichtlichem Erbe und dem salzburg-spezifischen Umgang mit der Moderne auf.