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Das Fest des Blutes

Die Juden Europas und ihre Ritualmorde

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Starke Anfeindungen der Judenheit erlebte er, als im Februar 2007 in Italien sein Buch „Pasque di Sangue“ („Passahfest des Blutes") im Verlag Il Mulino erschein. Darin belegte er Ritualmorde von Juden am Beispiel des jungen Simon von Trient im Oberitalien des 15. Jahrhundert. Der Autor wies auch die führende Rolle der Juden im mittelalterlichen Sklavenhandel nach. Anfangs noch fest, knickte Toaff ob der Anfeindungen, die sein soziales und berufliches Leben zu zerstören drohten, ein. Nach einer Woche war der Verlag zum Rückzug der Restauflage des Buches bereit und erklärte, es habe nie jüdische Ritualmorde gegeben. Man sagte zu, den bisherigen Erlös aus dem Buchverkauf an die zionistische Anti-Defamation League zu übergeben. Toaff publizierte im Februar 2008 eine verharmloste Neuauflage. Im Leipziger Verlag Der Schelm erscheint im Sinne der grundgesetzlich verankerten Wissenschaftsfreiheit die 1. Auflage in deutscher Übersetzung.

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Das Fest des Blutes, Ariel Toaff

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Einband
(Hardcover),
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Titel
Das Fest des Blutes
Untertitel
Die Juden Europas und ihre Ritualmorde
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ariel Toaff
Einband
Hardcover
ISBN10
3947190107
ISBN13
9783947190102
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Starke Anfeindungen der Judenheit erlebte er, als im Februar 2007 in Italien sein Buch „Pasque di Sangue“ („Passahfest des Blutes") im Verlag Il Mulino erschein. Darin belegte er Ritualmorde von Juden am Beispiel des jungen Simon von Trient im Oberitalien des 15. Jahrhundert. Der Autor wies auch die führende Rolle der Juden im mittelalterlichen Sklavenhandel nach. Anfangs noch fest, knickte Toaff ob der Anfeindungen, die sein soziales und berufliches Leben zu zerstören drohten, ein. Nach einer Woche war der Verlag zum Rückzug der Restauflage des Buches bereit und erklärte, es habe nie jüdische Ritualmorde gegeben. Man sagte zu, den bisherigen Erlös aus dem Buchverkauf an die zionistische Anti-Defamation League zu übergeben. Toaff publizierte im Februar 2008 eine verharmloste Neuauflage. Im Leipziger Verlag Der Schelm erscheint im Sinne der grundgesetzlich verankerten Wissenschaftsfreiheit die 1. Auflage in deutscher Übersetzung.