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Fremde Hände

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Vier Minuten. Mehr braucht es nicht, damit Maras Leben auseinanderbricht. Als die alleinerziehende Mara Adler in einem Familienzentrum für wenige Augenblicke auf ihr Handy schaut, ist ihr zweijähriger Sohn Leo plötzlich verschwunden. Die Überwachungskamera zeigt, dass er den Ort mit einer erwachsenen Person verlassen hat – freiwillig. Während die Polizei nach Leo sucht, beginnt Mara selbst, jedes Detail der vergangenen Wochen zu hinterfragen. Eine beiläufige Begegnung. Ein Satz über einen Stoffbären. Menschen, die mehr zu wissen scheinen, als sie sagen. Und ein Vater, der in Leos Leben kaum eine Rolle gespielt hat. Doch je näher Mara der Wahrheit kommt, desto schwieriger wird eine andere Frage: Was ist tatsächlich geschehen – und welche Geschichte entsteht erst dadurch, dass Menschen Informationen zurückhalten, falsch einordnen oder nur einen Teil der Wahrheit kennen? Die Suche nach einem verschwundenen Kind wird zu einem psychologischen Kampf um Wahrnehmung, Vertrauen und Verantwortung. „Fremde Hände“ ist ein Psychothriller über die gefährliche Macht unvollständiger Wahrheiten – und darüber, wie wenig es braucht, damit aus einzelnen richtigen Beobachtungen eine vollkommen falsche Wirklichkeit entsteht.

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Fremde Hände, Daniela Pfeifer

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Fremde Hände
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniela Pfeifer
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN13
9783695673339
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
Vier Minuten. Mehr braucht es nicht, damit Maras Leben auseinanderbricht. Als die alleinerziehende Mara Adler in einem Familienzentrum für wenige Augenblicke auf ihr Handy schaut, ist ihr zweijähriger Sohn Leo plötzlich verschwunden. Die Überwachungskamera zeigt, dass er den Ort mit einer erwachsenen Person verlassen hat – freiwillig. Während die Polizei nach Leo sucht, beginnt Mara selbst, jedes Detail der vergangenen Wochen zu hinterfragen. Eine beiläufige Begegnung. Ein Satz über einen Stoffbären. Menschen, die mehr zu wissen scheinen, als sie sagen. Und ein Vater, der in Leos Leben kaum eine Rolle gespielt hat. Doch je näher Mara der Wahrheit kommt, desto schwieriger wird eine andere Frage: Was ist tatsächlich geschehen – und welche Geschichte entsteht erst dadurch, dass Menschen Informationen zurückhalten, falsch einordnen oder nur einen Teil der Wahrheit kennen? Die Suche nach einem verschwundenen Kind wird zu einem psychologischen Kampf um Wahrnehmung, Vertrauen und Verantwortung. „Fremde Hände“ ist ein Psychothriller über die gefährliche Macht unvollständiger Wahrheiten – und darüber, wie wenig es braucht, damit aus einzelnen richtigen Beobachtungen eine vollkommen falsche Wirklichkeit entsteht.