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Maskulin - Ohne Maske

Wie Männer Verantwortung übernehmen und ihrer Familie Sicherheit geben

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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„Ich habe viel Scheiße gebaut. Ja, dazu muss ich stehen.“ Diesen Satz sagt Aleks Petrovic im April 2026 in einen buhenden Saal, vor sich die Trophäe zur „Red Flag des Jahres“. Dahinter liegen fünf Jahre vor Kameras, zwei Beziehungen, die vor einem Millionenpublikum zerbrachen, und ein Leben zwischen Dubai, Morddrohungen und dem eigenen Ego. Das Buch beginnt früher. Bei radne navike, den Arbeitsgewohnheiten seiner serbischen Eltern, nach denen Leistung zählte und Gefühle stumm blieben. Bei dem Jungen, dem in der Umkleide die Tasche versteckt wurde und der sich Muskeln als Panzer antrainierte. Bei dem Mann, der glaubte, Liebe lasse sich erarbeiten, wenn man für andere nur genug Probleme löst. Petrovic zerlegt seinen Absturz wie ein Ingenieur ein defektes Getriebe. In sechzehn Kapiteln führt er von Mülheim an der Ruhr, wo er 1991 geboren wurde, über die Influencer-Fabrik bis nach Dubai und Kreta und schreibt dabei über Scham. Er verspricht keine Rechtfertigung. Er legt die Spur aus, auf der er gegangen ist, damit die Leserin und der Leser sehen können, wo er abgebogen ist. Aleksandar „Aleks“ Petrovic ist Maschinenbauingenieur und Fame-Fighting-Champion im Superschwergewicht. Nach dem Ausstieg aus der TV-Welt lebt er heute auf Mallorca.

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Maskulin - Ohne Maske, Aleks Petrovic

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Maskulin - Ohne Maske
Untertitel
Wie Männer Verantwortung übernehmen und ihrer Familie Sicherheit geben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aleks Petrovic
Verlag
SAVAARA
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
176
ISBN13
9783903736016
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
„Ich habe viel Scheiße gebaut. Ja, dazu muss ich stehen.“ Diesen Satz sagt Aleks Petrovic im April 2026 in einen buhenden Saal, vor sich die Trophäe zur „Red Flag des Jahres“. Dahinter liegen fünf Jahre vor Kameras, zwei Beziehungen, die vor einem Millionenpublikum zerbrachen, und ein Leben zwischen Dubai, Morddrohungen und dem eigenen Ego. Das Buch beginnt früher. Bei radne navike, den Arbeitsgewohnheiten seiner serbischen Eltern, nach denen Leistung zählte und Gefühle stumm blieben. Bei dem Jungen, dem in der Umkleide die Tasche versteckt wurde und der sich Muskeln als Panzer antrainierte. Bei dem Mann, der glaubte, Liebe lasse sich erarbeiten, wenn man für andere nur genug Probleme löst. Petrovic zerlegt seinen Absturz wie ein Ingenieur ein defektes Getriebe. In sechzehn Kapiteln führt er von Mülheim an der Ruhr, wo er 1991 geboren wurde, über die Influencer-Fabrik bis nach Dubai und Kreta und schreibt dabei über Scham. Er verspricht keine Rechtfertigung. Er legt die Spur aus, auf der er gegangen ist, damit die Leserin und der Leser sehen können, wo er abgebogen ist. Aleksandar „Aleks“ Petrovic ist Maschinenbauingenieur und Fame-Fighting-Champion im Superschwergewicht. Nach dem Ausstieg aus der TV-Welt lebt er heute auf Mallorca.