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Die Geschichte der Schönheit

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  • 220 Seiten
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Das Begleitbuch zu den neuen Terra-X-Folgen (Ausstrahlung am 27. Oktober und 3. November 2013 im ZDF) von Hans-Christian Huf, dem Autor des Bestsellers 'Unterwegs in der Weltgeschichte', beleuchtet die Geschichte der Schönheit. Seit jeher gilt 'Schönheit' als eine der mächtigsten Kräfte der Menschheitsgeschichte, die Kriege, immense Geldsummen und extreme Unternehmungen hervorrief. Das Streben nach Schönheit ist ein globales, kultur- und zeitübergreifendes Phänomen, auch wenn eine einheitliche 'Schönheitsformel' nicht existiert. Fragen zur Schönheit werden aufgeworfen: Warum wurden verkrüppelte Mädchenfüße in China als Schönheitsideal angesehen? Was fasziniert äthiopische Mursi-Männer an weiblichen Tellerlippen? Warum tätowieren sich australische Aborigines und moderne Tattoo-Enthusiasten? Das Schönheitsideal einer Epoche ist oft ein einzigartiger kultureller Ausdruck. Ist Schönheit objektiv, ein Abglanz des Göttlichen, oder liegt sie im Auge des Betrachters? Welche Verbindungen bestehen zwischen Schönheit und Gesellschaft, Macht, Mathematik und Alter? Hans-Christian Huf bietet auf diese und viele weitere Fragen spannende und überraschende Antworten.

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Die Geschichte der Schönheit, Hans-Christian Huf

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Hardcover),
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Titel
Die Geschichte der Schönheit
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
220
ISBN10
3899105877
ISBN13
9783899105872
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Das Begleitbuch zu den neuen Terra-X-Folgen (Ausstrahlung am 27. Oktober und 3. November 2013 im ZDF) von Hans-Christian Huf, dem Autor des Bestsellers 'Unterwegs in der Weltgeschichte', beleuchtet die Geschichte der Schönheit. Seit jeher gilt 'Schönheit' als eine der mächtigsten Kräfte der Menschheitsgeschichte, die Kriege, immense Geldsummen und extreme Unternehmungen hervorrief. Das Streben nach Schönheit ist ein globales, kultur- und zeitübergreifendes Phänomen, auch wenn eine einheitliche 'Schönheitsformel' nicht existiert. Fragen zur Schönheit werden aufgeworfen: Warum wurden verkrüppelte Mädchenfüße in China als Schönheitsideal angesehen? Was fasziniert äthiopische Mursi-Männer an weiblichen Tellerlippen? Warum tätowieren sich australische Aborigines und moderne Tattoo-Enthusiasten? Das Schönheitsideal einer Epoche ist oft ein einzigartiger kultureller Ausdruck. Ist Schönheit objektiv, ein Abglanz des Göttlichen, oder liegt sie im Auge des Betrachters? Welche Verbindungen bestehen zwischen Schönheit und Gesellschaft, Macht, Mathematik und Alter? Hans-Christian Huf bietet auf diese und viele weitere Fragen spannende und überraschende Antworten.