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Ein Dorf am Ende der Welt

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  • 266 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der Roman spielt in zwei Zeitperioden, 1809 und 1916 und ist deshalb als Gesellschaftsdrama eine sogenannte Dilogie. D.h., in den zwei Abschnitten sind die Örtlichkeiten und die Ahnenkette der Personen gleich, nur zeitversetz, und sogar die Kernpunkte, nämlich die Flucht als Teilnehmer an einem Aufstand in Tirol und die Flucht nach der Desertation aus der Österreichischen Armee erforderten beide ein sicheres Versteck für längere Zeit. Das fanden sie dann auch in ihrem Ferienhaus bei einem kleinen Dorf am Ende der Welt, tief in den Bergen der Dolomiten von Tirol. Alles wäre für die Zeit des Versteckens sicher gut verlaufen, wenn die Bauern in diesem Ort ihrer Bleibe nicht immer wieder den jahrhundertealten Hass gegen die Eindringlinge zum Kochen gebracht hätten. Das Drama steigerte sich in ihren Verläufen mitunter derart, dass der Leser nicht immer wissen wird, wie es nur enden soll.

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Ein Dorf am Ende der Welt, Günter Nehring

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Ein Dorf am Ende der Welt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Günter Nehring
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
266
ISBN13
9783989133174
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Der Roman spielt in zwei Zeitperioden, 1809 und 1916 und ist deshalb als Gesellschaftsdrama eine sogenannte Dilogie. D.h., in den zwei Abschnitten sind die Örtlichkeiten und die Ahnenkette der Personen gleich, nur zeitversetz, und sogar die Kernpunkte, nämlich die Flucht als Teilnehmer an einem Aufstand in Tirol und die Flucht nach der Desertation aus der Österreichischen Armee erforderten beide ein sicheres Versteck für längere Zeit. Das fanden sie dann auch in ihrem Ferienhaus bei einem kleinen Dorf am Ende der Welt, tief in den Bergen der Dolomiten von Tirol. Alles wäre für die Zeit des Versteckens sicher gut verlaufen, wenn die Bauern in diesem Ort ihrer Bleibe nicht immer wieder den jahrhundertealten Hass gegen die Eindringlinge zum Kochen gebracht hätten. Das Drama steigerte sich in ihren Verläufen mitunter derart, dass der Leser nicht immer wissen wird, wie es nur enden soll.