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Die Mathematik des Online-Datings

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  • 348 Seiten
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Gibt es ein Modell für die Liebe? Online-Partnerbörsen behaupten das zumindest. Sie errechnen Übereinstimmungen und schlagen passende Kandidaten vor. Doch kein Algorithmus sagt voraus, wer einem tatsächlich begegnet. Die Frau, die nach vier Tagen einen Wohnungsschlüssel neben den Frühstückskaffee legt. Oder jene, die schon beim ersten Telefonat gemeinsam ein Haus bauen will. Mit Pool. Zwischen Wiener Kaffeehäusern, Tinder und Parship erzählt dieses Buch von einem Mann, der die Liebe mit der Gründlichkeit eines Projektmanagers angeht – und dabei vor allem lernt, wie oft er sich verrechnet. Aus vielen Begegnungen entsteht eine pointierte Analyse der modernen Partnersuche. Wie verändern Dating-Apps unser Verhalten? Was geschieht mit Nähe und Vertrauen, wenn wir einander wie Produkte aus einem Katalog auswählen? Und warum glauben wir, uns selbst optimieren zu müssen, um geliebt zu werden? Antworten liefern ausgerechnet jene, die man beim Swipen am wenigsten vermutet: Platon, Kant und Sartre, die Mathematik des Secretary Problems, Heisenbergs Unschärferelation und die Beziehungsforschung von John Gottman. Bissig, selbstironisch und mit philosophischem Tiefgang. Für alle, die online nach Liebe suchen, gesucht haben oder sich fragen, warum das so kompliziert geworden ist.

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Die Mathematik des Online-Datings, Mark Bregner

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die Mathematik des Online-Datings
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Mark Bregner
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
348
ISBN13
9783992033102
Reihe
Beschreibung
Gibt es ein Modell für die Liebe? Online-Partnerbörsen behaupten das zumindest. Sie errechnen Übereinstimmungen und schlagen passende Kandidaten vor. Doch kein Algorithmus sagt voraus, wer einem tatsächlich begegnet. Die Frau, die nach vier Tagen einen Wohnungsschlüssel neben den Frühstückskaffee legt. Oder jene, die schon beim ersten Telefonat gemeinsam ein Haus bauen will. Mit Pool. Zwischen Wiener Kaffeehäusern, Tinder und Parship erzählt dieses Buch von einem Mann, der die Liebe mit der Gründlichkeit eines Projektmanagers angeht – und dabei vor allem lernt, wie oft er sich verrechnet. Aus vielen Begegnungen entsteht eine pointierte Analyse der modernen Partnersuche. Wie verändern Dating-Apps unser Verhalten? Was geschieht mit Nähe und Vertrauen, wenn wir einander wie Produkte aus einem Katalog auswählen? Und warum glauben wir, uns selbst optimieren zu müssen, um geliebt zu werden? Antworten liefern ausgerechnet jene, die man beim Swipen am wenigsten vermutet: Platon, Kant und Sartre, die Mathematik des Secretary Problems, Heisenbergs Unschärferelation und die Beziehungsforschung von John Gottman. Bissig, selbstironisch und mit philosophischem Tiefgang. Für alle, die online nach Liebe suchen, gesucht haben oder sich fragen, warum das so kompliziert geworden ist.