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Künstliche Intelligenz und Expertensysteme

Ein Forschungsbericht der Nixdorf Computer AG.

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Michael Borgolte setzt in seinem Überblick über Strukturelemente des Kirche des Reiches nördlich der Alpen bei der Mission der Römer und Germanen in der Spätantike an und schließt mit den vorreformatorischen Landeskirchen gegen Ende des Mittelalters. Er versteht "Kirche" nicht nur als Institution oder reduziert sie allein auf den Klerus, sondern erfasst sie als soziales Ganzes unter Einbeziehung der Laien. Dementsprechend geht es ihm um die Organisation der Bistümer, Dekanate und Pfarreien ebenso wie um die kirchliche Leitungsgewalt von Königen, Fürsten und Ratsobrigkeiten oder um das religiöse Leben in Stadt und Land. Schließlich ordnet er die "deutsche" Kirche ins Ganze der römischen Universalkirche ein. In Borgoltes Forschungsdiskussion treten die unterschiedlichsten Zielsetzungen einer theologisch fundierten und einer "profanhistorischen" Kirchengeschichte deutlich hervor. Sozialhistorische Frageansätze sind herausgearbeitet und durch Seitenblicke auf die Nachbarländer und die Kirchengeschichte der Neuzeit werden die Besonderheiten der deutschen Mittelalterforschung zur Kirchengeschichte profiliert. Die thematisch gegliederte Bibliographie gibt Orientierung für die eigene Forschung.

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Künstliche Intelligenz und Expertensysteme, Stuart E. Savory

Sprache
Erscheinungsdatum
1985
Einband
(Paperback)
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Titel
Künstliche Intelligenz und Expertensysteme
Untertitel
Ein Forschungsbericht der Nixdorf Computer AG.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stuart E. Savory
Erscheinungsdatum
1985
Einband
Paperback
Seitenzahl
167
ISBN10
3486200267
ISBN13
9783486200263
Reihe
Beschreibung
Michael Borgolte setzt in seinem Überblick über Strukturelemente des Kirche des Reiches nördlich der Alpen bei der Mission der Römer und Germanen in der Spätantike an und schließt mit den vorreformatorischen Landeskirchen gegen Ende des Mittelalters. Er versteht "Kirche" nicht nur als Institution oder reduziert sie allein auf den Klerus, sondern erfasst sie als soziales Ganzes unter Einbeziehung der Laien. Dementsprechend geht es ihm um die Organisation der Bistümer, Dekanate und Pfarreien ebenso wie um die kirchliche Leitungsgewalt von Königen, Fürsten und Ratsobrigkeiten oder um das religiöse Leben in Stadt und Land. Schließlich ordnet er die "deutsche" Kirche ins Ganze der römischen Universalkirche ein. In Borgoltes Forschungsdiskussion treten die unterschiedlichsten Zielsetzungen einer theologisch fundierten und einer "profanhistorischen" Kirchengeschichte deutlich hervor. Sozialhistorische Frageansätze sind herausgearbeitet und durch Seitenblicke auf die Nachbarländer und die Kirchengeschichte der Neuzeit werden die Besonderheiten der deutschen Mittelalterforschung zur Kirchengeschichte profiliert. Die thematisch gegliederte Bibliographie gibt Orientierung für die eigene Forschung.