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Geschichten aus der Zukunft

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  • 143 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Ulrike Unterbruner schickte 700 österreichische und deutsche Jugendliche auf eine Fantasiereise in die Zukunft – im Rahmen einer umfangreichen wissenschaftlichen Studie. Dabei zeigte sich: Häufig entscheidet der Zustand der Natur über die Lebensqualität – Jugendliche berichten über grüne, intakte Welten, in denen sie ein glückliches Leben mit Beruf und Familie führen und in denen die Menschen gelernt haben, behutsam mit der Natur umzugehen. Doch nicht alle sehen die Entwicklung so optimistisch: Für fast die Hälfte der 13- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen sind die zukünftigen Städte geprägt vom Grau der Hochhäuser, von Lärm und Autoabgasen; der Klimawandel beeinträchtigt das Leben. Eher nüchtern sehen die meisten den Einfluss von Technik und neuen Medien für zukünftige Entwicklungen unserer Gesellschaft. Die Autorin plädiert dafür, die Visionen, Wünsche und Ängste von Jugendlichen in die Umweltbildung einzubeziehen und zeigt anhand von Beispielen, wie dies in der Praxis gelingen kann.

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Geschichten aus der Zukunft, Ulrike Unterbruner

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Geschichten aus der Zukunft
Sprache
Deutsch
Verlag
Oekom
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
143
ISBN10
3865812333
ISBN13
9783865812339
Reihe
Beschreibung
Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Ulrike Unterbruner schickte 700 österreichische und deutsche Jugendliche auf eine Fantasiereise in die Zukunft – im Rahmen einer umfangreichen wissenschaftlichen Studie. Dabei zeigte sich: Häufig entscheidet der Zustand der Natur über die Lebensqualität – Jugendliche berichten über grüne, intakte Welten, in denen sie ein glückliches Leben mit Beruf und Familie führen und in denen die Menschen gelernt haben, behutsam mit der Natur umzugehen. Doch nicht alle sehen die Entwicklung so optimistisch: Für fast die Hälfte der 13- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen sind die zukünftigen Städte geprägt vom Grau der Hochhäuser, von Lärm und Autoabgasen; der Klimawandel beeinträchtigt das Leben. Eher nüchtern sehen die meisten den Einfluss von Technik und neuen Medien für zukünftige Entwicklungen unserer Gesellschaft. Die Autorin plädiert dafür, die Visionen, Wünsche und Ängste von Jugendlichen in die Umweltbildung einzubeziehen und zeigt anhand von Beispielen, wie dies in der Praxis gelingen kann.