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Erinnerung als Vermächtnis

Aus den Tagebüchern – Band 1 Übersetzt und herausgegeben von Maria Herlo

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  • 430 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Die junge Nina Cassian ist eine Dichterin zwischen Anpassung und Selbstbehauptung. Der erste Teil ihres Tagebuches beleuchtet die Jahre 1948 bis 1953 in Rumänien. Voller Lebensfreude und »bohemischer Unbekümmertheit« schließt sie sich der kommunistischen Bewegung an – und wird zum Opfer ihrer eigenen politischen Naivität. Eindringlich beschreibt sie ihren Konflikt zwischen künstlerischem Anspruch und politischer Anpassung. Offen und schonungslos berichtet sie über ihr bewegtes Liebesleben und ihre Beziehungen zu bedeutenden Schriftstellern, darunter Tudor Arghezi, Ion Barbu und Marin Preda. Eine zusätzliche Perspektive erhalten diese Erinnerungen durch spätere Anmerkungen Cassians. Durch sie wird das Tagebuch einer außergewöhnlichen Künstlerin zu einem eindringlichen Zeugnis des Totalitarismus und seiner Folgen für rumänische Intellektuelle.

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Erinnerung als Vermächtnis, Nina Cassian

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Erinnerung als Vermächtnis
Untertitel
Aus den Tagebüchern – Band 1 Übersetzt und herausgegeben von Maria Herlo
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nina Cassian
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
430
ISBN13
9783868132151
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Die junge Nina Cassian ist eine Dichterin zwischen Anpassung und Selbstbehauptung. Der erste Teil ihres Tagebuches beleuchtet die Jahre 1948 bis 1953 in Rumänien. Voller Lebensfreude und »bohemischer Unbekümmertheit« schließt sie sich der kommunistischen Bewegung an – und wird zum Opfer ihrer eigenen politischen Naivität. Eindringlich beschreibt sie ihren Konflikt zwischen künstlerischem Anspruch und politischer Anpassung. Offen und schonungslos berichtet sie über ihr bewegtes Liebesleben und ihre Beziehungen zu bedeutenden Schriftstellern, darunter Tudor Arghezi, Ion Barbu und Marin Preda. Eine zusätzliche Perspektive erhalten diese Erinnerungen durch spätere Anmerkungen Cassians. Durch sie wird das Tagebuch einer außergewöhnlichen Künstlerin zu einem eindringlichen Zeugnis des Totalitarismus und seiner Folgen für rumänische Intellektuelle.