
10 Mythen über Drogenspürhunde
Warum Anzeigen scheitern, Fehlinterpretationen entstehen und Systeme versagen
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- 71 Seiten
- 3 Lesestunden
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Eine Anzeige ist kein Beweis. Technik ist keine Wahrheit. Erfahrung ist kein Garant. Drogenspürhunde gelten als hochpräzise Einsatzmittel. Ihre Arbeit wird täglich für Entscheidungen genutzt – operativ, organisatorisch und rechtlich. Genau diese Bedeutung hat dazu geführt, dass sich um sie Annahmen verfestigt haben, die selten hinterfragt werden. Dieses Buch analysiert zehn der verbreitetsten Mythen in der Arbeit mit Drogenspürhunden. Es zeigt, warum sie plausibel wirken, warum sie sich halten – und warum sie fachlich nicht tragen. Der Fokus liegt nicht auf dem Hund, sondern auf dem System: Ausbildung, Einsatz, Bewertung, Technik und Erwartung. Behandelt werden unter anderem: – warum Anzeigen keine Beweise sind – weshalb Fehlanzeigen meist Fehlinterpretationen sind – wie Erwartung das Suchverhalten beeinflusst – warum Technik keine Beweissicherheit erzeugt – weshalb Erfahrung auch Risiken birgt – warum Systeme scheitern, nicht Hunde
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10 Mythen über Drogenspürhunde, Karl-Heinz Klöpper
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- (Hardcover)
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- Titel
- 10 Mythen über Drogenspürhunde
- Untertitel
- Warum Anzeigen scheitern, Fehlinterpretationen entstehen und Systeme versagen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Karl-Heinz Klöpper
- Verlag
- DOGINARE
- Erscheinungsdatum
- 2025
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 71
- ISBN13
- 9783694901235
- Reihe
- Schlagwörter
- Narrativer Journalismus
- Beschreibung
- Eine Anzeige ist kein Beweis. Technik ist keine Wahrheit. Erfahrung ist kein Garant. Drogenspürhunde gelten als hochpräzise Einsatzmittel. Ihre Arbeit wird täglich für Entscheidungen genutzt – operativ, organisatorisch und rechtlich. Genau diese Bedeutung hat dazu geführt, dass sich um sie Annahmen verfestigt haben, die selten hinterfragt werden. Dieses Buch analysiert zehn der verbreitetsten Mythen in der Arbeit mit Drogenspürhunden. Es zeigt, warum sie plausibel wirken, warum sie sich halten – und warum sie fachlich nicht tragen. Der Fokus liegt nicht auf dem Hund, sondern auf dem System: Ausbildung, Einsatz, Bewertung, Technik und Erwartung. Behandelt werden unter anderem: – warum Anzeigen keine Beweise sind – weshalb Fehlanzeigen meist Fehlinterpretationen sind – wie Erwartung das Suchverhalten beeinflusst – warum Technik keine Beweissicherheit erzeugt – weshalb Erfahrung auch Risiken birgt – warum Systeme scheitern, nicht Hunde