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Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben

Ein Kunstprojekt in der Psychiatrie

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  • 47 Seiten
  • 2 Lesestunden

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Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben: So lautet der Titel des Kunstprojektes in der Psychiatrie, an dem Bewohner und Patienten des Alexianer Krankenhauses in Münster in Zusammenarbeit mit Studierenden des Aufbaustudiums „Bildnerisches Gestalten und Therapie“ an der Akademie der Bildenden Künste München teilnahmen. „Die Reise“ als Bild für einen gemeinsamen Aufbruch, für einen zweiwöchigen Weg der Begegnung. Während dieser Zeit standen die Künstler im engen Kontakt mit Bewohnern der Wohngruppen und mit Demenzkranken der Kurzzeitpflege und arbeiteten mit ihnen in den Ateliers der Kunst- und Ergotherapie. Die entstandenen künstlerischen Arbeiten oder „Werkstatt-Bilder“ wurden anschließend im Kunsthaus Kannen öffentlich präsentiert und gaben Einblicke in den Prozesscharakter des Kunstprojektes im Mai 2005

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Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben, Eva Meschede

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben
Untertitel
Ein Kunstprojekt in der Psychiatrie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eva Meschede
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
47
ISBN10
3930330156
ISBN13
9783930330157
Reihe
Beschreibung
Wir lassen die Goldfische nachkommen, wenn wir wissen, wo wir bleiben: So lautet der Titel des Kunstprojektes in der Psychiatrie, an dem Bewohner und Patienten des Alexianer Krankenhauses in Münster in Zusammenarbeit mit Studierenden des Aufbaustudiums „Bildnerisches Gestalten und Therapie“ an der Akademie der Bildenden Künste München teilnahmen. „Die Reise“ als Bild für einen gemeinsamen Aufbruch, für einen zweiwöchigen Weg der Begegnung. Während dieser Zeit standen die Künstler im engen Kontakt mit Bewohnern der Wohngruppen und mit Demenzkranken der Kurzzeitpflege und arbeiteten mit ihnen in den Ateliers der Kunst- und Ergotherapie. Die entstandenen künstlerischen Arbeiten oder „Werkstatt-Bilder“ wurden anschließend im Kunsthaus Kannen öffentlich präsentiert und gaben Einblicke in den Prozesscharakter des Kunstprojektes im Mai 2005