Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation
Perspektiven christlicher Verantwortung für Umwelt, Frieden und soziale Gerechtigkeit
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- 365 Seiten
- 13 Lesestunden
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Die Grenzen individualethischer Antworten auf die bedrängenden gesellschaftlichen Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger, Umweltzerstörung, wachsende Gewaltbereitschaft und vielfach erlebte politische Ohnmacht, Destabilisierung, zunehmende Gleichgültigkeit und Angst - sind heute radikal deutlich geworden. Sozialethik richtet zur Zeit ihre Anstrengungen vor allem auf die „Veranwortung für die Strukturen“, d. h. auf die Verantwortung für die sachgerechte und moralisch wirksame Gestaltung ordnungspolitischer Konzepte und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diesen Ansatz aufgreifend und weiterführend, wird hier im Konzept einer „personalen Verantwortung“ die „strukturelle Verantwortung“ noch einmal zurückgebunden an das Subjekt und seine Transzendenzverwiesenheit. Nur so lassen sich unmenschlicher Pragmatismus und hilfose Resignation als Reaktion auf die komplizierten sozialethischen Konflikte heute vermeiden.
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Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation, Michael Schramm, Josef Römelt
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1999
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 8,59
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- Titel
- Handbuch der Moraltheologie - 3: Jenseits von Pragmatismus und Resignation
- Untertitel
- Perspektiven christlicher Verantwortung für Umwelt, Frieden und soziale Gerechtigkeit
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Michael Schramm, Josef Römelt
- Verlag
- Pustet
- Erscheinungsdatum
- 1999
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 365
- ISBN10
- 3791716360
- ISBN13
- 9783791716367
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Theologie, Globalisierung, Christliche Ethik, Moraltheologie
- Beschreibung
- Die Grenzen individualethischer Antworten auf die bedrängenden gesellschaftlichen Probleme - Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger, Umweltzerstörung, wachsende Gewaltbereitschaft und vielfach erlebte politische Ohnmacht, Destabilisierung, zunehmende Gleichgültigkeit und Angst - sind heute radikal deutlich geworden. Sozialethik richtet zur Zeit ihre Anstrengungen vor allem auf die „Veranwortung für die Strukturen“, d. h. auf die Verantwortung für die sachgerechte und moralisch wirksame Gestaltung ordnungspolitischer Konzepte und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen. Diesen Ansatz aufgreifend und weiterführend, wird hier im Konzept einer „personalen Verantwortung“ die „strukturelle Verantwortung“ noch einmal zurückgebunden an das Subjekt und seine Transzendenzverwiesenheit. Nur so lassen sich unmenschlicher Pragmatismus und hilfose Resignation als Reaktion auf die komplizierten sozialethischen Konflikte heute vermeiden.



