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So könnte es sein. Zo kon het zijn

Gedichte

Autor*innen

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  • 123 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Cees Nooteboom ist dem Publikum bekannt als Autor berühmter Romane (wie Rituale, Die folgende Geschichte, Allerseelen) oder als Reisender, der Gesehenes und Erlebtes auf einzigartig impressive Weise zu beschreiben versteht (Der Umweg nach Santiago, Nootebooms Hotel), der Kern seines Werks ist jedoch seit jeher: die Poesie, das Gedicht. Beim Dichten versucht man, etwas Wesentliches in knapper Form zu sagen und das Gedicht praktisch 'als Ding' entstehen zu lassen, was zur Folge - oder zur Voraussetzung - hat, daß der Dichter selbst danach streben muß, offen wie eine Muschel, geschlossen wie ein Stein zu sein, wie es in einem Vers Nootebooms heißt. Bis heute hat Cees Nooteboom in den Niederlanden mehr als zehn Gedichtbände publiziert, bei Suhrkamp sind in den Neunzigern zwei größere Sammlungen erschienen, Gedichte und Das Gesicht des Auges. Jetzt, mit So könnte es sein, blickt der Autor zurück und nach vorne zugleich: Hundert Gedichten, die zwischen 1956 und 1999 entstanden sind, fügt er siebzehn neue Texte hinzu, ruhige, konzentrierte und zugleich spannungsgeladene Verse, geschrieben in einer unverwechselbar schönen Sprache, mit größtem Formbewußtsein. So könnte es sein zeigt in aller Deutlichkeit das poetische Universum, in dem Nooteboom zu Hause ist und in dem sein lyrisches Ich die ihm begegnenden Widersprüche erfährt: Sensitive Impressionabilität und Schärfe der Abstraktion, sinnliche Lust an der konkreten Welt und Leidenschaft der Transzendenz. Ruhelose Entdeckerneugier und konzentrierte Ruhe der Meditation (Paul Hoffmann). schovat popis

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So könnte es sein. Zo kon het zijn, Cees Nooteboom

Sprache
Erscheinungsdatum
2001,
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Gebraucht - Gut
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Titel
So könnte es sein. Zo kon het zijn
Untertitel
Gedichte
Autor*innen
Cees Nooteboom
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2001
Seitenzahl
123
ISBN10
3518412639
ISBN13
9783518412633
Reihe
Beschreibung
Cees Nooteboom ist dem Publikum bekannt als Autor berühmter Romane (wie Rituale, Die folgende Geschichte, Allerseelen) oder als Reisender, der Gesehenes und Erlebtes auf einzigartig impressive Weise zu beschreiben versteht (Der Umweg nach Santiago, Nootebooms Hotel), der Kern seines Werks ist jedoch seit jeher: die Poesie, das Gedicht. Beim Dichten versucht man, etwas Wesentliches in knapper Form zu sagen und das Gedicht praktisch 'als Ding' entstehen zu lassen, was zur Folge - oder zur Voraussetzung - hat, daß der Dichter selbst danach streben muß, offen wie eine Muschel, geschlossen wie ein Stein zu sein, wie es in einem Vers Nootebooms heißt. Bis heute hat Cees Nooteboom in den Niederlanden mehr als zehn Gedichtbände publiziert, bei Suhrkamp sind in den Neunzigern zwei größere Sammlungen erschienen, Gedichte und Das Gesicht des Auges. Jetzt, mit So könnte es sein, blickt der Autor zurück und nach vorne zugleich: Hundert Gedichten, die zwischen 1956 und 1999 entstanden sind, fügt er siebzehn neue Texte hinzu, ruhige, konzentrierte und zugleich spannungsgeladene Verse, geschrieben in einer unverwechselbar schönen Sprache, mit größtem Formbewußtsein. So könnte es sein zeigt in aller Deutlichkeit das poetische Universum, in dem Nooteboom zu Hause ist und in dem sein lyrisches Ich die ihm begegnenden Widersprüche erfährt: Sensitive Impressionabilität und Schärfe der Abstraktion, sinnliche Lust an der konkreten Welt und Leidenschaft der Transzendenz. Ruhelose Entdeckerneugier und konzentrierte Ruhe der Meditation (Paul Hoffmann). schovat popis