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Einzigartige Objekte

Architektur und Philosophie

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Was ist ein einzigartiges Objekt? Ein seltsames Ding, ein Meteorit, ein sich auf einen einzigen Punkt zuspitzendes Absolutes, das mit nichts anderem austauschbar ist. Vielleicht auch eine Idee, ein Bauwerk, eine Farbe, ein Gefühl, ein menschliches Wesen. Immer ist es seine Einzigartigkeit, die es in Gefahr bringt. Wo lassen sich angesichts der Mediatisierung und Globalisierung der Kultur, der Nivellierung der Werte und Generalisierung eines Denkens, das bloß aus Meinungen besteht, noch einzigartige Objekte finden? Wie lassen sie sich definieren, schaffen, beschützen und erkennen? Der Philosoph Jean Baudrillard und der Architekt Jean Nouvel spinnen ihren Dialog um diese Themen herum und schneiden damit grundlegende Probleme an, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Sie stellen sich vor, wie die Stadt von morgen aussehen könnte. Fragen sich, warum das Ideal der Transparenz nach und nach alle Bereiche durchdringt. Und sprechen schließlich auch von der Schwierigkeit, frei zu sein. Ein Versuch über die Einzigartigkeit, die beider Werk und Forschung beseelt. Ein Text, der sich leidenschaftlich mit den großen Wandlungen unserer Zeit auseinandersetzt.

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Einzigartige Objekte, Jean Baudrillard

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback)
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Titel
Einzigartige Objekte
Untertitel
Architektur und Philosophie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jean Baudrillard
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3851655893
ISBN13
9783851655896
Reihe
Beschreibung
Was ist ein einzigartiges Objekt? Ein seltsames Ding, ein Meteorit, ein sich auf einen einzigen Punkt zuspitzendes Absolutes, das mit nichts anderem austauschbar ist. Vielleicht auch eine Idee, ein Bauwerk, eine Farbe, ein Gefühl, ein menschliches Wesen. Immer ist es seine Einzigartigkeit, die es in Gefahr bringt. Wo lassen sich angesichts der Mediatisierung und Globalisierung der Kultur, der Nivellierung der Werte und Generalisierung eines Denkens, das bloß aus Meinungen besteht, noch einzigartige Objekte finden? Wie lassen sie sich definieren, schaffen, beschützen und erkennen? Der Philosoph Jean Baudrillard und der Architekt Jean Nouvel spinnen ihren Dialog um diese Themen herum und schneiden damit grundlegende Probleme an, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Sie stellen sich vor, wie die Stadt von morgen aussehen könnte. Fragen sich, warum das Ideal der Transparenz nach und nach alle Bereiche durchdringt. Und sprechen schließlich auch von der Schwierigkeit, frei zu sein. Ein Versuch über die Einzigartigkeit, die beider Werk und Forschung beseelt. Ein Text, der sich leidenschaftlich mit den großen Wandlungen unserer Zeit auseinandersetzt.