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Jean Baudrillard

    27. Juli 1929 – 6. März 2007

    Jean Baudrillard war ein französischer Soziologe und Philosoph, dessen Werk oft mit Postmodernismus und Poststrukturalismus in Verbindung gebracht wird. Seine Philosophie konzentriert sich auf die Zwillingskonzepte 'Hyperrealität' und 'Simulation', die die virtuelle Natur der zeitgenössischen Kultur beschreiben, die von Massenkommunikation und Konsum dominiert wird. Baudrillard glaubte, dass wir in einer Welt simulierter Erfahrungen leben und die Fähigkeit verloren haben, die Realität zu erfassen, wie sie wirklich existiert. Sein Denken untersucht, wie die Unterscheidung zwischen dem Realen und seiner Reproduktion verschwimmt.

    Jean Baudrillard
    Passagen Forum: Das andere Selbst
    Die Intelligenz des Bösen
    Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen
    Agonie des Realen
    Philosophien der neuen Technologie
    Short cuts
    • "Alle unsere Maschinen sind Bildschirme, wir selbst sind Bildschirme geworden und das Verhältnis der Menschen zueinander ist das von Bildschirmen geworden.“ (Jean Baudrillard)

      Philosophien der neuen Technologie
      4,3
    • „Während so viele Generationen, und besonders die letzte, im Laufschritt der Geschichte gelebt haben, in der euphorischen oder katastrophischen Perspektive einer Revolution - hat man heute den Eindruck, daß die Geschichte sich zurückgezogen hat, einen Nebel der Indifferenz hinter sich zurücklend, durchquert zwar von Strömen, aber all ihrer Bezüge entleert.“

      Agonie des Realen
      4,0
    • Die Graffiti machen die Flächen und Wände der Stadt oder die U-Bahnen und Busse wieder zu einem Körper. Indem SUPER-SEX und SUPERKOOL ihre leeren Zeichen ins Fleisch der Wände einritzen, sie tätowieren, machen sie Schluß mit der Raum/Zeit der urbanen Transportmittel. Die U-Bahnzüge sausen vorbei wie Projektile, wie eine bis zu den Augen tätowierte Hydra.

      Kool Killer oder der Aufstand der Zeichen
      4,0
    • Baudrillards Reflexionen zu Politik, Kunst und den neuen Technologien beschreiben die Entwicklung hin zu einer scheinbar kontrollierbaren Realität wie auch die Umkehrung dieser Struktur gegen sich selbst – die Manifestation einer Intelligenz des Bösen. Das Realitätsprinzip ist im Zuge einer Totalisierung der Welt durch die Guten im Verschwinden begriffen. An dessen Stelle tritt eine virtuelle Realität, eine integrale Realität, die scheinbar vollkommen, kontrollierbar und ohne Widerspruch ist. Doch bringt diese fatale Logik des Exzesses zugleich das verdrängte Andere hervor: das Übermaß an Gesundheit den Virus, das Übermaß an Sicherheit neue Bedrohungen und so weiter. Hierin liegt die Intelligenz des Bösen, die bösartige Umkehrung der Struktur gegen sich selbst. Wie schon in Der Geist des Terrorismus gelingt Baudrillard auch mit diesem Buch ein faszinierendes Psychogramm unserer Weltordnung zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

      Die Intelligenz des Bösen
      3,5
    • Passagen Forum: Das andere Selbst

      • 86 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Jean Baudrillard begleitet die postmodernen Umwälzungen in Frankreich und anderswo nun schon seit Jahrzehnten mit seinen originellen Interpretationen. In diesem Buch überschaut er sein Werk und geht der Entwicklung seiner Themen und Begriffe anhand seiner früheren Bücher nach. Wer wissen will, wie sich Baudrillard zum Denker der Simulation, zum Philosophen unserer Medienwelt entwickelt hat, findet hier Antworten auf diese Fragen. Mit der zweiten Auflage ist dieser für das Verständnis von Baudrillard wesentliche Text wieder erhältlich.

      Passagen Forum: Das andere Selbst
      3,5
    • Baudrillard setzt auf die Macht der Illusion im positiven Sinne. Wenn heute mit künstlichen Mitteln jegliches Ende praktisch außer Kraft gesetzt werden kann, dann müssen wir wenigstens daran glauben, dass es ein Ende gibt. ‚Am Ende’ setzt Baudrillard auf die Pataphysik, die Wissenschaft von den imaginären Lösungen.

      Die Illusion des Endes oder der Streik der Ereignisse
      3,7
    • Das System der Dinge

      • 261 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Wohnung, das Milieu, die Gegenstände, mit denen sich derMensch umgibt, verraten fast alles über ihn. Aus den neuesten Entwicklungen, den raffinierten technischen Erfindungen der Gegenwart, aus den Eigenheiten und Zyklen der verschiedenen Moden sind die geheimen Wünsche der Zeitgenossen herauszulesen. Die Gegenstände maskieren sich als Symbole, und die Symbole geben Aufschluss über das Unbewusste, über die geheimen Träume, die oft sorgfältig hinter Fassaden der Rationalität verborgen werden.

      Das System der Dinge
      4,1
    • „Aids, Börsenkrach, elektronische Viren und Terrorismus sind nicht austauschbar, aber sie sind irgendwie miteinander verwandt. Und die Verbindung all dieser endemischen Formen und ihr fast gleichzeitiger Übergang in den Zustand galoppierender Anomalien schaffen eine besondere Situation.“

      Transparenz des Bösen
      4,0
    • "Wenn es manchmal den Anschein macht, als seien Baudrillards Bücher schwierig zu lesen, so bedeutet das nur, daß man sie in ihrer Absicht zu verführen nicht begriffen hat. Baudrillard will keinen Sinn verabsolutieren oder eine Finalität (Wahrheit) erreichen, sondern spielen, herausfordern, verführen.“ (Aurel Schmidt, Basler Magazin)

      Lasst euch nicht verführen!
      3,6
    • Der symbolische Tausch und der Tod

      • 430 Seiten
      • 16 Lesestunden

      „Der symbolische Tausch und der Tod“ ist eine verstörende Zustandsdiagnose der Gegenwart. Baudrillard zeigt in seinem wichtigsten Buch den rapiden Verlust des Wirklichen hinter den modernen Zeichenspielen und Trugbildern. Er erweist sich als theoretischer Grenzgänger, der das System mit seinen Vereinnahmungstendenzen als Simulation enthüllt. Baudrillards Widerstand besteht darin, diese Erscheinung der Moderne zum Vibrieren und in den Taumel des Untergangs zu bringen. Ausgehend von ausführlichen Untersuchungen von Phänomenen unserer Zeit wie Mode, Körperkult, Katastrophen oder Unfällen kommt er zu dem Schluss, dass der Tod die letzte sinnhaltige Enklave in einer durch die universale Kapitalbewegung sinnentleerten Welt ist.

      Der symbolische Tausch und der Tod
      3,9
    • Jean Baudrillards letztes Buch handelte von Amerika. Sein neues Buch beschäftigt sich mit Katzen, Foucault, Alfa Romeos, Leukämie, Katholizismus, der Berliner Mauer, Matratzen, Laurent Fabius, Johannes Paul II., Rosen, Antarktis, Lech Walesa, Mud Wrestling, Zinoviev, Pornofilmen, Schnee, Feminismus, Rio, Jacques Lacan, Stevie Wonder, Palermo, DNA und Terrorismus. "Cool Memories" ist die andere Seite Amerikas, die desillusionierte Seite, präsentiert in Form eines Tagebuchs, jedoch nicht im klassischen Sinne. Baudrillard versucht, eine Welt in all ihren Stille und Brutalität zu erfassen. Kann man eine Welt begreifen, wenn man nicht mehr durch ideologische Begeisterung oder traditionelle Leidenschaften mit ihr verbunden ist? Können Dinge sich durch Geschichten und Fragmente "selbst erzählen"? Dies sind einige der Fragen, die in einem Buch aufgeworfen werden, das melancholisch erscheinen mag. Aber ich denke, fast jedes Tagebuch ist melancholisch. Melancholie liegt im Wesen der Dinge.

      Cool memories
      3,9
    • Die Liebe, die Verführung, das Vergnügen, das Obszöne Die Dinge haben einen Weg gefunden, der ihnen langweilig gewordenen Dialektik des Sinns und der Bedeutungen zu entfliehen: sie wuchern ins Unendliche, potenzieren sich und übersteigern ihr eigenes wesen bis ins Extrem, bis hin zu einer Obszönität, die von nun an zu ihrer inneren Zweckbestimmung und unvernünftigen Vernunft wird.

      Die fatalen Strategien
      3,4
    • Warum fällt es uns so schwer, den abscheulichen Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 zu verstehen? Im Versuch einer Antwort konfrontiert uns Baudrillard mit dem Unbewussten der westlichen Zivilisation. Haben wir nicht alle schon einmal von der Zerstörung der Macht geträumt? Haben wir nicht von diesem Geschehen geträumt, auch wenn wir es nie bewusst gewollt haben? Der Terrorismus hat unseren (Alb-)Traum in die Tat umgesetzt. Er hat das weithin sichtbare Symbol, das Zentrum der bestehenden Ordnung, das World Trade Center zerstört. Dort klafft nun eine Wunde, die wir nicht ertragen. Unser System akzeptiert nicht den Tod und vor allem keine Opfer an solch einem symbolischen Ort. DieZerstörung eines Symbols, das für sich genommen eine ganze Ordnung repräsentiert, verweist auf das Wesen des Terrorismus.

      Passagen Forum: Der Geist des Terrorismus
      3,8
    • Amerika

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein Reisebericht : Amerika- die primitive Gesellschaft der Zukunft Jean Baudrillard lässt sich auf seiner Reise durch das Land wie seine geistigen Vorfahren Crèvecoeur und Tocqueville von den gewaltigen Stadt- und Naturlandschaften zu philosophischen Reflexionen anregen. Auch bei ihm geht es um ihren Symbolwert für Amerika als verwirklichte Utopie. Doch stellt sich dieses Problem heute anders als vor zweihundert Jahren: Einst ging es um pursuit of happiness, um das optimistische Streben nach Glück innerhalb einer idealen Staatsform. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts sind in Amerika die politischen, materiellen und sexuellen Dimensionen der Freiheit in geradezu obszönem Ausmaß realisiert, so dass die Frage nunmehr lautet: „What are you doing after the orgy?“ Sind wir an einem Ende der Geschichte angelangt? Baudrillard findet nach dem Bankrott aller großen gesellschaftstheoretischen Alternativentwürfe heute in Amerika wieder eine tabula rasa vor, die neuer Einschreibungen harrt. Und so ist für Baudrillard auch nicht mehr die fruchtbare Natur, sind nicht mehr die üppigen Prärien Amerikas Sinnbild und Symbol, sondern: seine Wüsten.

      Amerika
      3,8
    • Diese hier erstmals als Buch auf Deutsch veröff entlichte Studie zählt zu den konzisesten und wichtigsten Abhandlungen Baudrillards und ist doch eine der am wenigsten bekannten. Er beschäft igt sich darin mit den Grenzen der Soziologie, der Informationstheorie und den Th eorien von »Masse«, für ihn der »Nullpunkt des Politischen«. Baudrillard formuliert eine Informationstheorie, nach der »die Masse ein Medium ist, das stärker ist als alle Medien «.

      Im Schatten der schweigenden Mehrheiten oder das Ende des Sozialen
      2,8
    • »Warum ist nicht alles schon verschwunden« ist der letzte Text Jean Baudrillards, der am 6. März 2007 verstarb. Darin unterzieht er nicht nur seine Theorie einer Revision, sondern entwirft ebenso eine neue Bildtheorie wie die Möglichkeit einer kritischen Sicht auf die Digitalisierung des Denkens. In einer überraschenden Denkbewegung führt Baudrillard in diesem dichten aber luziden Text den Leser von den Modi des Verschwindens bei Mensch und Maschine über den Nachweis des geheimen Fortlebens scheinbar verschwundener Ideologien, Werte und Verbote hin zur Unmöglichkeit der Repräsentation von Realität im Digitalen. Sein Traum »von einem Bild, das die écriture automatique der Singularität der Welt wäre«, ist nicht zu verwirklichen in einer Welt, die in allen Bereichen sich selbst überflüssig macht. Baudrillard stellt zuletzt die Frage, woher dann trotzdem die Zerbrechlichkeit und die Verwundbarkeit durch scheinbar bedeutungslose Ereignisse kommt, und zeigt damit den Weg zu einer Kritik der Gegenwart auf, die sich nicht damit begnügt, Antworten zu geben.

      Warum ist nicht schon alles verschwunden?
      3,8
    • Oublier Foucault

      • 102 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Kurz gesagt, Foucaults Diskurs ist ein Spiegel der Mächte, die er beschreibt. Darin liegt seine Kraft und Anmut, und es bildet sein Leitmotiv: die Verfahren der Wahrheit, die zwar vorhanden sind, jedoch keine größere Bedeutung haben, da sein Diskurs dadurch nicht wahrer ist als jeder andere. Entscheidend ist die Magie der Analyse, die subtilen Meandern ihres Gegenstandes folgt und ihn mit taktiler und taktischer Genauigkeit beschreibt, in der Anmut analytische Kraft nährt. Die Sprache selbst initiiert das Wirken neuer Mächte. So funktioniert auch der Mythos, bis hin zur symbolischen Wirksamkeit, die von Lévi-Strauss beschrieben wird. Es handelt sich also nicht um einen Diskurs der Wahrheit, sondern um einen mythischen Diskurs im starken Sinne des Wortes, ohne Illusionen über die Wahrheitseffekte, die er erzeugt. Dies fehlt anderen, die, Foucault folgend, an diesem mythischen Gehalt vorbeigehen und mit der Wahrheit allein dastehen, nichts weiter als nur die Wahrheit.

      Oublier Foucault
      3,8
    • Les objets singuliers

      • 125 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Dieses weitreichende Gespräch verbindet Architektur und Philosophie, während Jean Baudrillard und Jean Nouvel Themen wie die Stadt von morgen und das Ideal der Transparenz, die Gentrifizierung von New York City und Frank Gehrys überraschendes Guggenheim-Museum in Bilbao erörtern. Nouvel regt Baudrillard an, über seine charakteristischen Konzepte (das Virtuelle, Transparenz, fatale Strategien, Vergessen und Verführung) nachzudenken. Die Auseinandersetzung zwischen philosophischen Fragestellungen und der Spezifität der Architektur führt zu neuartigen und eindrucksvollen Formulierungen sowie zu neuen Wegen des Verständnisses der Verbindungen zwischen Praktiker und Philosoph, Objekt und Idee.

      Les objets singuliers
      3,0
    • »Wir haben den Vorsprung der Ideen vor der Welt verloren, diese Distanz, die bewirkt, dass eine Idee eine Idee bleibt. Das Denken muss außergewöhnlich sein, antizipierend und außerhalb – der Schatten, den zukünftige Ereignisse werfen.« Baudrillards im wahrsten Sinne des Wortes radikale Gedanken, in einem Nachwort verortet und ausgelegt von Philipp Schönthaler.

      Das radikale Denken
      3,5
    • Mit seinem brillanten und kontroversiellen Essay über den Geist des Terrorismus meldet sich Jean Baudrillard mit neuem Elan auf der internationalen Szene zurück. Die Tagebücher reflektieren neben seinem Schaffen und seiner in dieser Zeit beginnenden Krankheit auch die Stimmung am Beginn des dritten Jahrtausends.

      Cool memories 5
    • Der unmögliche Tausch

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ausgehend von der Abwesenheit jeglichen Äquivalents (selbst das Denken kann sich weder gegen die Wahrheit noch gegen die Realität austauschen) diagnostiziert Baudrillard die ‚radikale Ungewißheit’ der Welt. Die Notwendigkeit, künstliche Äquivalenzen zu schaffen, führt nur zu Figuren des Hyper, zu Prothesen, etc.

      Der unmögliche Tausch
    • Reise zu einem anderen Stern

      • 107 Seiten
      • 4 Lesestunden

      „Unsere eigentliche Reise gilt dem Anderen, den Anderen. Mag dies nun ein Individuum oder eine Kultur sein.“ „Es handelt sich gewissermaßen um eine Umkehrfunktion: je weiter man die Grenzen des Wissens ausdehnt, je weiter man in der Entdeckung der Welt geht, desto mehr implodiert im Grunde genommen die Welt, wird sie orbital.“

      Reise zu einem anderen Stern
    • The Politics of Human Rights

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      The book explores the political and philosophical foundations of human rights through a compilation of original essays by esteemed theorists. It delves into various perspectives and frameworks that shape the understanding of human rights, providing a comprehensive analysis of the concept's significance in contemporary discourse.

      The Politics of Human Rights
      4,7
    • Cool Memories II

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      aeo Baudrillard is one of the most celebrated and controversial of contemporary social thinkers. aeo Baudrillard is Francea s leading philosopher of postmodernity. aeo This is an idiosyncratic, outrageous and brilliantly original book, which should sell as well as his two previous highly successful books -- America and Cool Memories .

      Cool Memories II
      4,0
    • Themes and Movements: Pop

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Exploring the evolution of Pop culture from the late 1950s to the late 1960s, this comprehensive survey examines its impact on art, film, photography, and architecture, highlighting the interplay between mass production and mass media. Unlike other works that focus solely on Pop art, it offers a holistic view of the movement's influence across America, Britain, and Europe, showcasing its diverse manifestations and cultural significance during this transformative era.

      Themes and Movements: Pop
      4,0
    • Baudrillard's "The Ecstasy of Communication" is a pivotal work summarizing two decades of his radical theory, reflecting on contemporary alienation and the shift from meaningful existence to constant communication. This anti-manifesto critiques influences like McLuhan and remains a crucial companion to Baudrillard's oeuvre, offering a dark reflection on modernity.

      The Ecstasy of Communication, New Edition
      4,1
    • In this book Jean Baudrillard, one of the most celebrated and controversial contemporary social theorists, argues that the notion of the end of history is an illusion, and that we are now engaged in a gigantic process of historical revisionism.

      Illusion of the End
      4,0
    • The book provides a critical analysis of François Mitterrand's ascent to power and the allure of political authority for the French Left. It chronicles the political landscape of France from 1977 to 1984, examining the complex relationship between the Socialist Party and the Communist Party. Through a collection of previously published commentaries, it explores Baudrillard's concept of simulacrum in politics, revealing how political narratives can distort reality and influence public perception.

      The Divine Left: A Chronicle of the Years 1977-1984
      3,9
    • Develops a theory of contemporary culture that relies on displacing economic notions of cultural production with notions of cultural expenditure. This book represents an effort to rethink cultural theory from the perspective of a concept of cultural materialism, one that radically redefines postmodern formulations of the body.

      Simulacres et simulation. Anglicky Simulacra and simulation
      4,0
    • The Conspiracy of Art

      Manifestos, Interviews, Essays

      • 248 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Exploring the interplay between art, politics, economics, and media, Baudrillard offers a provocative analysis of contemporary culture. He critiques the transformation of art into a self-referential entity, devoid of illusion, and celebrates its role in the commodification of society. Central to this discourse is "War Porn," which examines the disturbing imagery from Abu Ghraib as a reflection of broader societal violence and voyeurism. Edited by Sylvère Lotringer, this collection challenges the reader to reconsider the essence of radical thought in a world steeped in spectacle.

      The Conspiracy of Art
      4,0
    • The Truth About the Truth

      De-confusing and Re-constructing the Postmodern World

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Includes essays and excerpts from the works of prominent modern thinkers such as Umberto Eco, Jacques Derrida, and Isaiah Berlin among others.

      The Truth About the Truth
      3,9
    • The Utopie group was born in 1966 at Henri Lefebvre's house in the Pyrenees. The eponymous journal edited by Hubert Tonka brought together sociologists Jean Baudrillard, Rene Lourau, Catherine Cot, architects Jean Aubert, Jean-Paul Jungmann, Antoine Stinco, and landscape architect Isabelle Auricoste. Over the next decade, both in theory and in practice, the group articulated a radical ultra-leftist critique of architecture, urbanism, and everyday life. Utopia Deferred collects all of the essays Jean Baudrillard published in Utopie in their original form as well as a recent interview with the author. These essays, torn from the headlines of the tumultuous decade following May 1968, surpass Marxism itself.

      Utopia Deferred
      3,8
    • Impossible Exchange

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Quintessential thinker of the postmodern on the uniqueness of all things

      Impossible Exchange
      3,8
    • Screened out

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A collection of journalistic essays that addresses subjects ranging from those already established as the author's trademark (virtual reality, Disney, television) to more unusual topics such as the Western intervention in Bosnia, children's rights, Holocaust revisionism, AIDS, the Rushdie fatwa, Formula One racing, and, genetic cloning.

      Screened out
      3,9
    • Cool Memories IV, 1995-2000

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Baudrillard’s work of the last two decades has downplayed the position of the critical subject and gone over to the standpoint of the object. Nowhere is this objective (non-)critique which results so clearly played out as in the Cool Memories series.Here again, in this fourth collection of fragments and sketches, Baudrillard’s stance is less that of the interventionist intellectual analysing the world as critical subject than of the barely participant observer, an object among objects, an ‘internal exile’, watching the world ‘world itself’ with such fierce insistence, yet registering with acuity our general deficit of reality and meaning.

      Cool Memories IV, 1995-2000
      3,9
    • This third book in the Cool Memories series is culled from Baudrillard’s notebooks in the period when he was composing The Illusion of the End and The Perfect Crime . In it, he resumes his investigation of the meta-metaphysics of objects. Like its predecessors, the book is a work of brief meditations, of poetic in a word, of fragments.

      Fragments
      3,9
    • Telemorphosis

      • 54 Seiten
      • 2 Lesestunden

      The art of living today has shifted to a continuous state of the experimental. In one of his last texts, Telemorphosis, renowned thinker and anti-philosopher Jean Baudrillard takes on the task of thinking and reflecting on the coming digital media architectures of the social. While "the social" may have never existed, according to Baudrillard, his analysis at the beginning of the twenty-first century of the coming social media-networked cultures cannot be ignored. One need not look far in order to find oneself snared within some sort of screenification of a techno-social community. "What the most radical critical critique, the most subversive delirious imagination, what no Situationist drift could have done . . . television has done." Collective reality has entered a realm of telemorphosis.

      Telemorphosis
      3,7
    • The Gulf War Did Not Take Place

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The book explores the concept of self-deterrence among Western powers, suggesting that traditional deterrence strategies have been internalized, leading to an inability to effectively utilize their own power. This internalized deterrence creates a paradox where the very measures intended to prevent conflict hinder the realization of military and political strength, impacting international relations and the dynamics of power.

      The Gulf War Did Not Take Place
      3,6
    • Paroxysm

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Offers transcripts of interviews with French intellectual Jean Baudrillard, covering topics such as: Fukuyama; 1989 and the collapse of Communism; Bosnia; the Gulf War; Rwanda; the New World Order; consumer society and social exclusion; liberation; and nihilism.

      Paroxysm
      3,6
    • Art and Philosophy

      • 173 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Book by Jean Baudrillard, Hans-Goerg Gadamer, Fredric Jameson, Julia Kristeva, Jean-Francois Lyotard, Louis Marin, Mario Perniola, Cornel West, Philippe Sollers, Paul Virilio

      Art and Philosophy
    • Rozhovory s Baudrillardem

      • 179 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nepatřím k žádnému klubu ani k žádnému harému. Interview s Jeanem Baudrillardem – Zapomeňte na Baudrillarda. Interview se Sylverem Lotringerem. Doslov Radim Brázda.

      Rozhovory s Baudrillardem
      5,0
    • ”Симулякры и симуляция” - одна из важнейших работ выдающегося философа-постмодерниста, культуролога и социолога Жана Бодрийяра. Самая полная и доступная для восприятия книга подобной тематики, с которой можно начинать погружение в мир современной философии. Автор дает наиболее развернутые определения таким понятиям как, ”гиперреальность” и ”симулякры”, давно уже вошедших в массовый обиход. Это произведение помогло множеству людей по всему миру взглянуть на нашу реальность с принципиально иной стороны, с позиции признания ее фиктивной, поддельной, ”копией копии”, иллюзорной субстанцией, а также вдохновила кинематографистов на создание культового фильма ”Матрица”. Подробнее: https://akonit.net/ru/336998-simulyakry-i-simulyaciya

      Симулякры и симуляция
      4,6
    • La société de consommation

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      La consommation est devenue la morale de notre monde. Elle est en train de détruire les bases de l'être humain, c'est-à-dire l'équilibre que la pensée européenne, depuis les Grecs, a maintenu entre les racines mythologiques et le monde du logos. L'auteur précise : «Comme la société du Moyen Âge s'équilibre sur la consommation et sur le diable, ainsi la nôtre s'équilibre sur la consommation et sur sa dénonciation.»

      La société de consommation
      3,9
    • Le miroir de la production

      • 124 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Un spectre hante l'imaginaire révolutionnaire : c'est le phantasme de la production. Il aliment partout un romantisme effréné de la productivité. La pensée critique du mode de production ne touche pas au principe de la production. Touts les concepts qui s'y articulent ne décrivent que la généalogie, dialectique et historique, des contenus de production et laissent intacte la production comme forme [...] En fait, partout l'homme a appris à se réfléchir, à s'assumer, à se mettre en scène [...]. Il y a là quelque chose, au niveau de toute l'économie politique, de ce que décrit Lacan dans le stade du miroir : à travers [...] ce miroir de la production, s'effectue la prise de conscience de l'espèce humaine dans l'imaginaire. Jean Baudrillard. Production d'objets, production de signes : jusqu'ici, la modernité s'est aussi définie comme une gigantesque machine à produire des choses et du sens. Prenant à revers les analyses traditionnelles, dont celle des marxistes, Jean Baudrillard montre que, finalement, le dispositif n'a jamais été appréhendé dans sa réalité profonde. Partant d'un examen raisonné des notions de travail, d'économie politique, de mode de production, etc., il élabore une nouvelle grille d'interprétation des phénomènes, débarrassée cette fois des scories du discours métaphysique.

      Le miroir de la production
      3,0
    • Le crime parfait est un ouvrage jumeau de Transparence du mal, tous deux publiés entre 1990 et 1995. Le crime consiste en l'assassinat de la réalité, et l'arme criminelle est constituée de certaines idées qui participent à l'anéantissement de l'illusion vitale et radicale du monde.

      Le crime parfait
      3,9
    • This book uniquely combines Baudrillard's photographs with his collected texts on photography theory. As a prominent French philosopher, Baudrillard significantly impacted contemporary art, particularly during the eighties and early nineties. He began photographing during his travels about twelve years ago and has since focused intensively on this medium. However, there is no direct correlation between his artistic endeavors and philosophical ideas; he captures images of subjects he chooses not to comment on, intentionally excluding them from his written work. In his photography, he explores the world of objects, seeking out the insignificant and arbitrary. According to Peter Weibel, the beauty of these objects lies in their laconic nature, which Baudrillard captures without the emotional weight of history or the artificiality often found in art photography. His lens rests on the surface of these objects, celebrating their visual appeal. Baudrillard was a sociologist, social theorist, philosopher, and media theorist, serving as a lecturer and professor at the University of Paris-Nanterre from 1966 to 1987, with numerous publications translated into over twelve languages. He began writing literary fiction in 1986 and received the Siemens Media Art Prize in 1995.

      Jean Baudrillard - Fotografien, Photographies, Photographs 1985 - 1998
      3,6
    • Pataphysique

      • 35 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Un bref texte de Jean Baudrillard écrit en 1949 alors qu'il avait vingt ans et faisait partie du Collège de 'Pataphysique.

      Pataphysique
    • Heslá

      • 84 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Jean Baudrillard je známy francúzsky postmoderný filozof, sociológ a fotograf. V knihe Heslá spôsobom autokomentára vysvetľuje sám seba, resp. základné pojmy, ktoré vo svojich ostatných knihách (Symbolická výmena a smrť, Priezračnosť zla, Simulakra a simulácia, Amerika, Zabudnúť na Foucaulta, atď.) filozoficky rozpracoval (podobe ako to svojho času urobil G. Deleuze vo svojom Abecedaire). Pojmy, ktoré Baudrillard v knihe slovníkovým spôsobom objasňuje, sú: objekt/predmet, hodnota, symbolická výmena, zvádzanie, aleatorickosť, virtualita, chaos, hranica, dokonalý zločin, osud, myslenie, obscénnosť, virtualita, priezračnosť zla, dualita. Štruktúra knihy je teda daná slovníkovým, abecedným zoradením jednotlivých hesiel za sebou. Všetky uvedené heslá sa priebežne objavujú v rozmanitých variáciách vo viacerých Baudrillardových textoch. Baudrillard zatiaľ do slovenčiny nebol preložený, predkladaná kniha je jeho prvý slovenský preklad.

      Heslá