Weihnachten 1935. Ein verschneites Herrenhaus am Rande von Dartmoor in der englischen Grafschaft Devon. Freunde des Hauses haben sich bei Colonel Roger ffolkes (sic!) zum Festessen versammelt - oben, im Dachgeschoss, liegt die Leiche von Raymond Gentry, einem Klatschkolumnisten und Erpresser. In seinem Herzen steckt eine Kugel. Aber die Tür zum Dachzim mer war von innen verschlossen, das einzige Fenster ist mit dicken Eisenstangen vergittert, und vom Täter oder seiner Waffe fehlt jede Spur. Glücklicherweise (wenngleich nicht für den Mörder) ist einer der Gäste an diesem Abend die fabelhafte Evadne Mount, erfolgreiche Autorin zahlloser klassischer Krimis, ihre Spezialität: locked in mysteries. Wer also sollte geeigneter sein, den seltsamen Dachbodenmord zu lösen? Der unsympathische Scotland-Yard-Inspektor Trubshaw mit Schnauzbart und Pfeife? Eher unwahrscheinlich
Evadne Mount Reihe
Tauchen Sie ein in eine Welt eleganter Kriminalfälle, in der die brillante Krimiautorin Evadne Mount die komplexesten Verbrechen löst. Die Handlung spielt im malerischen England der 1930er Jahre, oft in abgelegenen Herrenhäusern und unter dramatischen Umständen. Jede Geschichte ist ein meisterhaft konstruiertes Logikrätsel mit einem Hauch von Zeitgeist und unerwarteten Wendungen. Diese Serie ist ein Genuss für alle Liebhaber klassischer Detektivgeschichten.



Empfohlene Lesereihenfolge
Nach „Mord auf ffolkes Manor“ der zweite Kriminalfall mit der unschlagbaren Hobbydetektivin Evadne Mount. Evadne Mount auf den Spuren eines genialen Mordes. Eine Schauspielerin, Evadnes beste Freundin, wird vergiftet, und zwar nicht nur vor laufender Kamera, sondern auch vor aller Augen am Set im Filmstudio. Nur sechs Menschen hatten die Gelegenheit, sie zu vergiften, aber keiner von ihnen besitzt ein erkennbares Motiv. Doch Evadne entdeckt, dass sie alle ein Motiv hatten, ein anderes, früheres, noch ungelöstes Verbrechen zu begehen.
Der dritte und letzte Fall für die Hobbyermittlerin Evadne Mount Mit einem Pfeil im Herzen wird die Leiche des Schriftstellers Gustav Slavorigin auf dem Gelände des Sherlock-Holmes-Festivals in Meiringen aufgefunden, einem kleinen Ort nahe den Reichenbachfällen, in denen schon der Urvater aller Detektive seinen vermeintlichen Tod fand. Da ein Texaner ein Kopfgeld von hundert Millionen Dollar auf Slavorigin ausgesetzt hatte, ist jeder der Anwesenden ein Verdächtiger.