Gibt es einen Gott? Woher kommen wir eigentlich? Werden wir auf der Erde überleben? Wird uns Künstliche Intelligenz überholen? In seinem letzten Buch gibt Stephen Hawking Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Zeit und nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch das Universum seiner Weltanschauung. Zugänglich und klar erläutert Stephen Hawking die Folgen des menschlichen Fortschritts - vom Klimawandel bis hin zur Künstlichen Intelligenz. Ein aufrüttelnder Appell an politische Machthaber und jeden Einzelnen von uns, unseren bedrohten Planeten besser zu schützen und jetzt mutig zu handeln.
Susanne Held Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Die wundersame Saga von einem weniger heldenhaften als gewitzten Bauern, der in der Zeit »vor König Arthur« einen Drachen bezwingt und ein friedliches kleines Königreich gründet. Auch in dieser Erzählung spielt J. R. R. Tolkien, der Erfinder, Begründer und erste Großmeister der Fantasy-Literatur, mit den Gegebenheiten und Gesetzmäßigkeiten »von früher«. Texte für Könner #3*#
Die Beatles und die Philosophie
Klüger werden mit der besten Band aller Zeiten
- 319 Seiten
- 12 Lesestunden
Die beste Musikgruppe im Wettstreit mit den Meisterdenkern: - Provokativ, rebellisch, spielerisch, virtuos, tief- und blödsinnig, authentisch und unverwechselbar. - »Take a sad song and make it better«: Die Beatles erkennen - gut aristotelisch - die Wirklichkeit, wie sie ist und verwandeln sie in unsterbliche Songs - »You Want a Revolution« bis »Let it be«: die Beatles stellen die Welt vom Kopf auf die Füße und revolutionieren die Wirklichkeit. - »All you need is love«: Dachten schon Plato und Hegel theoretisch. Etwas praxisbezogener: die Beatles. - Mit den Beatles wird plötzlich sogar die Philosophie verständlich, beinahe jedenfalls. - 50 Jahre Beatles - 40 Jahre nach der Trennung der Beatles - 30 Jahre nach dem Tod von John Lennon - 2010 - Paul-McCartney-Abschiedstournee
Schlachtfeld Erde
- 384 Seiten
- 14 Lesestunden
From one of the world’s great geopolitical analysts, a terrifying glimpse of the none-too-distant future, when climate change will force the world’s powers into a desperate struggle for advantage.
Druiden - Die Weisheit der Kelten
- 388 Seiten
- 14 Lesestunden
Befreit von allen Vorurteilen entwirft Brunaux ein neues Bild des antiken Galliens. Detailliert und anschaulich beschreibt er Herkunft und Funktion der Druiden in der keltischen Welt. Religion und Vorstellungswelt werden dabei ebenso berücksichtigt wie Kultur und Gesellschaft - und schließlich die Geschichte ihrer Darstellungen bis in unsere Tage. Eine brillant-entromantisierende Synthese historischer, kulturgeschichtlicher und archäologischer Darstellung. Wer sind die Druiden wirklich? Priester, Magier, Philosophen, Meister esoterischen Denkens. Sie selbst, als Hüter des Mysteriums, hüllten sich in den Schleier des Geheimnisses. Brunaux bringt die Wahrheit hinter den Mythen und Ideologien zum Vorschein, die in den letzten 2000 Jahren das Bild der Druiden verzerrt haben. Der Autor geht zurück auf die ältesten Erwähnungen der Druiden, in die Zeit, da sie von den alten Griechen als Philosophen angesehen wurden. Jean-Louis Brunaux erkundet ihren Ursprung im ersten Jahrtausend vor Beginn unserer Zeitrechnung. Von diesem Ausgangspunkt her belebt er nicht nur Geschichte, Rituale, Bräuche und Kulte der Druiden wieder, sondern auch ihre Darstellungen bis in unsere Tage. Er verweist auf ihre hohen mathematischen Kenntnisse und nimmt dabei sämtliche keltische Traditionen Europas in den Blick. Zugleich entwirft er dabei ein neues, von Vorurteilen befreites Bild des antiken Galliens.
Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.
Vorlesen oder die Kunst, Bücher in Kinderherzen zu schmuggeln
- 153 Seiten
- 6 Lesestunden
Kennen Sie noch die Bücher von Astrid Lindgren aus Ihrer Kindheit? Wollen Sie nicht sich und Ihre kleinen Zuhörer ins Land der Phantasie entführen und „Ronja Räubertochter“ vorlesen? Der Tiger, der Bär und Panama von Janosch sind dann bald aus den Kinderherzen gar nicht mehr wegzudenken. Alle Studien über die Wichtigkeit des Lesens können Sie spätestens dann getrost vergessen: Aus einem Lesemuffel werden Sie zwar vielleicht keine Leseratte „klonen“ können, aber Kinderherzen durch Bücher zu verzaubern gelingt Ihnen allemal spielend. Wetten, daß.? - Oh wie schön ist Panama (Janosch) - Norbert Nackendick (Michael Ende, Reinhard Michl) - Irgendwie Anders (K. Cave, C. Riddell) - Armer Pettersson (Sven Nordqvist; „Findus & Pettersson“) - Pu der Bär (Alan Alexander Milne) - Eine Woche voller Samstage (Paul Maar; „Sams“) - Ronja Räubertochter (Astrid Lindgren) - Tintenherz (Cornelia Funke)
