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Bookbot

Susanne Held

    Druiden - Die Weisheit der Kelten
    Erec
    Fabelhafte Geschichten
    Kurze Antworten auf Grosse Fragen
    Die Beatles und die Philosophie
    Vorlesen oder die Kunst, Bücher in Kinderherzen zu schmuggeln
    • Kennen Sie noch die Bücher von Astrid Lindgren aus Ihrer Kindheit? Wollen Sie nicht sich und Ihre kleinen Zuhörer ins Land der Phantasie entführen und „Ronja Räubertochter“ vorlesen? Der Tiger, der Bär und Panama von Janosch sind dann bald aus den Kinderherzen gar nicht mehr wegzudenken. Alle Studien über die Wichtigkeit des Lesens können Sie spätestens dann getrost vergessen: Aus einem Lesemuffel werden Sie zwar vielleicht keine Leseratte „klonen“ können, aber Kinderherzen durch Bücher zu verzaubern gelingt Ihnen allemal spielend. Wetten, daß.? - Oh wie schön ist Panama (Janosch) - Norbert Nackendick (Michael Ende, Reinhard Michl) - Irgendwie Anders (K. Cave, C. Riddell) - Armer Pettersson (Sven Nordqvist; „Findus & Pettersson“) - Pu der Bär (Alan Alexander Milne) - Eine Woche voller Samstage (Paul Maar; „Sams“) - Ronja Räubertochter (Astrid Lindgren) - Tintenherz (Cornelia Funke)

      Vorlesen oder die Kunst, Bücher in Kinderherzen zu schmuggeln
      5,0
    • Die Beatles und die Philosophie

      Klüger werden mit der besten Band aller Zeiten

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die beste Musikgruppe im Wettstreit mit den Meisterdenkern: - Provokativ, rebellisch, spielerisch, virtuos, tief- und blödsinnig, authentisch und unverwechselbar. - »Take a sad song and make it better«: Die Beatles erkennen - gut aristotelisch - die Wirklichkeit, wie sie ist und verwandeln sie in unsterbliche Songs - »You Want a Revolution« bis »Let it be«: die Beatles stellen die Welt vom Kopf auf die Füße und revolutionieren die Wirklichkeit. - »All you need is love«: Dachten schon Plato und Hegel theoretisch. Etwas praxisbezogener: die Beatles. - Mit den Beatles wird plötzlich sogar die Philosophie verständlich, beinahe jedenfalls. - 50 Jahre Beatles - 40 Jahre nach der Trennung der Beatles - 30 Jahre nach dem Tod von John Lennon - 2010 - Paul-McCartney-Abschiedstournee

      Die Beatles und die Philosophie
      5,0
    • Kurze Antworten auf Grosse Fragen

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Stephen Hawkings Vermächtnis. Brillanter Physiker, revolutionärer Kosmologe, unerschütterlicher Optimist: Stephen Hawking beantwortet in seinem letzten Werk die drängendsten Fragen unserer Zeit und nimmt uns mit auf eine persönliche Reise durch das Universum seiner Weltanschauung. Seine Gedanken zu Ursprung und Zukunft der Menschheit sind zugleich eine Mahnung, unseren Heimatplaneten besser vor den Gefahren unserer Gegenwart zu schützen. In der Lesung von Frank Arnold hören wir, warum es uns Menschen gibt, woher wir kommen, ob wir den Weltraum bevölkern können, ob es Hawkings Meinung nach einen Gott im Multiversum gibt - und vieles mehr.

      Kurze Antworten auf Grosse Fragen
      4,3
    • Fabelhafte Geschichten

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Contents: Bauer Giles von Ham -- Der Schmied von Grossholzingen -- Blatt von Tüftler. Die hier vereinigten Erzählungen (Bauer Giles von Ham, Der Schmied von Großholzingen und Blatt vom Tüftler) bezeugen im Kleinen die Macht des großen Magiers. Die Wirkung eines Geschenkes von oben bildet die Essenz jeder dieser drei Geschichten: burlesk ist sie beim Bauern Giles, der für eine vermeintliche Heldentat das in Vergessenheit geratene Zauberschwert bekommt, mit dem er nicht nur den Drachen Chrysophylax besiegt und dessen Schatz an sich bringt, sondern auch den ahnungslosen Stifter zum Verzicht auf den Königsthron zwingt; feenhaft beglückend erscheint sie im „Schmied von Großholzingen“: der Stern auf der Stirn, der ihm zuteil geworden, läßt seine Augen leuchten und erlaubt ihm, im Land der Elben ein und aus zu gehen; Kunst zur Welt verwandelnd wirkt schließlich, was Tüftler empfängt. Der Effekt ist allemal Freude. Das beweist: es sind – im doppelten Sinne – fabelhafte Geschichten.

      Fabelhafte Geschichten
      4,0
    • Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.

      Erec
      3,3
    • Druiden - Die Weisheit der Kelten

      • 388 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Befreit von allen Vorurteilen entwirft Brunaux ein neues Bild des antiken Galliens. Detailliert und anschaulich beschreibt er Herkunft und Funktion der Druiden in der keltischen Welt. Religion und Vorstellungswelt werden dabei ebenso berücksichtigt wie Kultur und Gesellschaft - und schließlich die Geschichte ihrer Darstellungen bis in unsere Tage. Eine brillant-entromantisierende Synthese historischer, kulturgeschichtlicher und archäologischer Darstellung. Wer sind die Druiden wirklich? Priester, Magier, Philosophen, Meister esoterischen Denkens. Sie selbst, als Hüter des Mysteriums, hüllten sich in den Schleier des Geheimnisses. Brunaux bringt die Wahrheit hinter den Mythen und Ideologien zum Vorschein, die in den letzten 2000 Jahren das Bild der Druiden verzerrt haben. Der Autor geht zurück auf die ältesten Erwähnungen der Druiden, in die Zeit, da sie von den alten Griechen als Philosophen angesehen wurden. Jean-Louis Brunaux erkundet ihren Ursprung im ersten Jahrtausend vor Beginn unserer Zeitrechnung. Von diesem Ausgangspunkt her belebt er nicht nur Geschichte, Rituale, Bräuche und Kulte der Druiden wieder, sondern auch ihre Darstellungen bis in unsere Tage. Er verweist auf ihre hohen mathematischen Kenntnisse und nimmt dabei sämtliche keltische Traditionen Europas in den Blick. Zugleich entwirft er dabei ein neues, von Vorurteilen befreites Bild des antiken Galliens.

      Druiden - Die Weisheit der Kelten