Die Tage sind wie ein Traum
Das erzählerische Werk – Mit einem biographischen Nachwort neu herausgegeben von Charles Linsmayer. Erscheint zum 110. Geburtstag des Autors am 23.12.2003 (Reprinted by Huber)
- 584 Seiten
- 21 Lesestunden
Hugo Marti war ein sachkundiger Literaturredakteur und Kritiker, dessen frühes Jurastudium seine einzigartige Perspektive auf Sprache und Ausdruck prägte. Seine Karriere, hauptsächlich als Literaturredakteur einer bedeutenden nationalen Zeitung, ermöglichte es ihm, aufstrebende literarische Talente zu fördern und einen frischen Kontrapunkt zum etablierten literarischen Konservatismus zu setzen. Durch seine eigenen Schriften, oft von scharfem satirischem Biss durchzogen, erforschte er die Nuancen der Sprache und des menschlichen Daseins und hinterließ ein Erbe an aufschlussreichen Kommentaren und Unterstützung für neue Stimmen.




Das erzählerische Werk – Mit einem biographischen Nachwort neu herausgegeben von Charles Linsmayer. Erscheint zum 110. Geburtstag des Autors am 23.12.2003 (Reprinted by Huber)
Hugo Marti spiegelte das Seelische abgründig in fremden Landschaften Die Tage sind mir wie ein Traum enthält Martis stimmungsvollen Ostpreussenroman Das Haus am Haff , das auf Erlebnisse in dem Land basierende Rumänische Intermezzo , den in Norwegen spielenden Roman Ein Jahresring und das als Tuberkulosekranker verfasste Davoser Stundenbuch , das man «Zauberberg in einer Nuss» genannt hat. Werke, die einen für die auf Heimatliches fixierte damalige Schweizer Literatur ungewohnt weltoffenen, Poesie aus der Erfahrung fremder Welten schöpfenden Autor zeigen.