Duden, 150 MP3-Diktate
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden





Das Buch richtet sich an die Eltern der Grundschüler, die mit ihren Kindern anhand der Diktattexte Fehlerschwerpunkte angehen und Klassenarbeiten vorbereiten können. Zunächst gibt es Tipps zum richtigen Schreiben in der 1. Klasse und zum sachgemäßen Diktieren. Sodann können die Diktate nach Rechtschreibthemen bzw. Problemfeldern ausgesucht werden, wobei die Rechtschreibregel immer in einem Kasten vorangestellt ist. Die jeweilige Klassenstufe ist im Inhaltsverzeichnis und am Seitenrand angegeben. Sehr gut zum Üben mit Grundschülern geeignet. Vergleiche auch Egger: "Deutsch richtig schreiben, 3./4. Schuljahr" (in dieser Nr). Diktatübungsbücher vor 2006 in jedem Fall austauschen.
Formeln und Begriffe, Definitionen und Sätze, Zahlentafeln und Wissenswertes ; [5. bis 10. Klasse]
Mehr als nur eine Formelsammlung: Der zentrale Lernstoff der 5. bis 10. Klasse in einem Band. Für Schülerinnen und Schüler zum selbstständigen Nachschlagen im Unterricht und zu Hause.
In prägnanten Übersichten und Tabellen wird hier alles Wichtige zur Mathematik für die 5. bis 10. Kle dargestellt. Mengenlehre, Bruch- und Prozentrechnen, Wurzeln und Termumformungen, Gleichungen, Funktionen und Geometrie sind ebenso aufgeführt wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. Mit Extrainhalten zu den angrenzenden Wissensgebieten Physik, Technik und Informatik. Durch die klare Struktur und das systematische Layout finden Schüler leicht das Gesuchte und können Zweifelsfälle beim Rechnen sofort ausräumen.
Entrepreneurship-Theorie, -Education und -Support
Das Thema Unternehmensgründer wird in Politik und Wirtschaft zunehmend diskutiert, insbesondere die von Hochschulen ausgehenden Gründungen, die oft auf technologischen Innovationen basieren. Diese „Spin-off“-Gründungen werden mit technologischem Fortschritt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Fördermaßnahmen Hochschulen ergreifen können, um Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende bei ihren Gründungsaktivitäten zu unterstützen. Zunächst werden die Rollen des Unternehmers im Wettbewerb analysiert, basierend auf der österreichischen Schule der Nationalökonomie, die sich intensiv mit der Unternehmerrolle beschäftigt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen entwickelt die Autorin ein praxisnahes Förderkonzept für Hochschulen, das Gründern helfen soll, ihre unternehmerischen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Das Konzept umfasst Empfehlungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen (Entrepreneurship Education) sowie operative Fördermaßnahmen wie Managementberatung und Unterstützung bei der Patentierung (Entrepreneurial Support). Zudem wird die Implementierung des Förderkonzepts in die Hochschulstrukturen analysiert, ergänzt durch Fallbeispiele von Hochschulen, die bereits Gründungsförderung etabliert haben.