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Das Thema Unternehmensgründer wird in Politik und Wirtschaft zunehmend diskutiert, insbesondere die von Hochschulen ausgehenden Gründungen, die oft auf technologischen Innovationen basieren. Diese „Spin-off“-Gründungen werden mit technologischem Fortschritt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Fördermaßnahmen Hochschulen ergreifen können, um Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende bei ihren Gründungsaktivitäten zu unterstützen. Zunächst werden die Rollen des Unternehmers im Wettbewerb analysiert, basierend auf der österreichischen Schule der Nationalökonomie, die sich intensiv mit der Unternehmerrolle beschäftigt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen entwickelt die Autorin ein praxisnahes Förderkonzept für Hochschulen, das Gründern helfen soll, ihre unternehmerischen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Das Konzept umfasst Empfehlungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen (Entrepreneurship Education) sowie operative Fördermaßnahmen wie Managementberatung und Unterstützung bei der Patentierung (Entrepreneurial Support). Zudem wird die Implementierung des Förderkonzepts in die Hochschulstrukturen analysiert, ergänzt durch Fallbeispiele von Hochschulen, die bereits Gründungsförderung etabliert haben.
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Hochschul-Spin-offs im High-tech-Wettbewerb, Heike Krüger-Beer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Hochschul-Spin-offs im High-tech-Wettbewerb
- Untertitel
- Entrepreneurship-Theorie, -Education und -Support
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Heike Krüger-Beer
- Verlag
- Kovač
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 300
- ISBN10
- 3830001479
- ISBN13
- 9783830001478
- Reihe
- Schlagwörter
- Lehrbücher, Universitätslehrbücher, Unternehmertum, Ausbildung, Training, Innovation
- Beschreibung
- Das Thema Unternehmensgründer wird in Politik und Wirtschaft zunehmend diskutiert, insbesondere die von Hochschulen ausgehenden Gründungen, die oft auf technologischen Innovationen basieren. Diese „Spin-off“-Gründungen werden mit technologischem Fortschritt und der Schaffung von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht. In dieser Arbeit wird untersucht, welche Fördermaßnahmen Hochschulen ergreifen können, um Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende bei ihren Gründungsaktivitäten zu unterstützen. Zunächst werden die Rollen des Unternehmers im Wettbewerb analysiert, basierend auf der österreichischen Schule der Nationalökonomie, die sich intensiv mit der Unternehmerrolle beschäftigt. Aufbauend auf diesen Ergebnissen entwickelt die Autorin ein praxisnahes Förderkonzept für Hochschulen, das Gründern helfen soll, ihre unternehmerischen Aufgaben erfolgreich zu bewältigen. Das Konzept umfasst Empfehlungen zur Gestaltung von Lehrveranstaltungen (Entrepreneurship Education) sowie operative Fördermaßnahmen wie Managementberatung und Unterstützung bei der Patentierung (Entrepreneurial Support). Zudem wird die Implementierung des Förderkonzepts in die Hochschulstrukturen analysiert, ergänzt durch Fallbeispiele von Hochschulen, die bereits Gründungsförderung etabliert haben.