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Jan Bert Kanon

    Californië
    Het grote kookboek
    Das Paradies
    Eistod
    Frauen, die lesen, sind gefährlich
    Barock
    • Die 90er-Jahre in Ostdeutschland: neue Supermärkte, rote Mountainbikes, schweigende Eltern. Wie nebenbei ist für die damals fünfjährige Autorin die Mauer gefallen. Der Vater bekommt eine Hirnhautentzündung, die Mutter eine Umschulung. »DDR? Was ist das?« fragt die Autorin ihre Eltern, die stumm werden wie die Fische im Aquarium. Was sollen die großen Supermärkte, wenn die Eltern einem nie Süßigkeiten kaufen? Was immer der Sozialismus war, da schwingt etwas von Zahnarzt mit. Während die Eltern sich hinter den Plattenbaumauern verschanzen, erziehen die Kinder sich selbst zwischen der Kleingartensiedlung, die alle das »Paradies« nennen und den Probierständen im Supermarkt, wo es den Helmut-Kohl-Gedenkkuchen gibt, den man mit der Verpackung essen kann. Andrea Hanna Hünniger erzählt brillant von ihrer Generation – die zwischen den Idealen der Eltern und Verheißungen eines neuen Landes steht. »Die ersten Worte, die ich von Andrea Hanna Hünniger las (und mit ihr wechselte), ließen mich bereits ungeduldig auf das warten, was jetzt vor uns liegt: Die brillante literarische Re- und Dekonstruktion Ostdeutschlands durch eine 1984 in Weimar geborene Erzählerin.« Thomas Meinecke

      Das Paradies2012
      2,6
    • Stefan Bollmann zeigt in seinem Bestseller die schönsten Bilder lesender Frauen aus neun Jahrhunderten. Mit kenntnisreichen und unterhaltsamen Erläuterungen verdeutlicht er den Kampf der 'gefährlichen' Frauen um Wissen und Bildung. Lesende in einem Moment der Intimität zu zeigen, faszinierte Künstler aller Epochen. Doch bis Frauen erlaubt ist zu lesen, was sie möchten, dauert es viele Jahrhunderte. Zunächst dürfen sie sticken, beten, Kinder hüten und kochen. In dem Moment aber, indem sie das Lesen als Möglichkeit begreifen, die enge Welt des Heims mit der unbegrenzten Welt der Gedanken, der Phantasie, aber auch des Wissens einzutauschen, werden sie zur Bedrohung. Lesende Frauen konnten sich durch die entsprechende Lektüre Wissen und Erfahrungen aneignen, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. Diesem spannenden Kapitel der Lesegeschichte von Frauen geht Stefan Bollmann mit einem Blick fürs Detail nach. Die ausgewählten Gemälde, Zeichnungen und Fotografien werden in kurzen Begleittexten vorgestellt. Auf diese Weise erfährt die geschätzte Leserin oder der geneigte Betrachter mehr über einen Künstler, den Zeitgeist und eine ganze Epoche. 'Frauen, die lesen, sind gefährlich' funktioniert wie ein imaginäres Museum. Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge 'ersehen' werden. Die Bilder stammen von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern.

      Frauen, die lesen, sind gefährlich2011
      4,0
    • Eine Reihe toter Obdachloser, ein verschwundener Assistent und ein Professor unter Mordverdacht. In seinem zweiten Fall gerät Kommissar Eschenbach in einen Sumpf aus Intrigen und tödlichem Ehrgeiz. Wem kann er selbst in höchsten Polizei- und Politikerkreisen noch trauen? In diesem eisigen Winter wundert sich zunächst niemand, als in Zürich immer mehr Obdachlose erfroren aufgefunden werden. Doch dann entdeckt ein Gerichtsmediziner bei den Toten Reste eines rätselhaften Giftes. Die Ermittlungen führen Kommissar Eschenbach an das Biochemische Institut zu Professor Winter, der als Anwärter auf den Nobelpreis gilt. Hat sein alter Schulfreund tatsächlich etwas mit den Toten zu tun? Eschenbach werden Hinweise zugespielt, dass Winter womöglich biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt hat. Und wo steckt Winters Assistent, der plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist? Je weiter Eschenbach mit seinen Nachforschungen in die besseren Kreise vordringt, desto tiefer gerät er in einen Sumpf aus Intrigen, Lügen und Korruption. Nach dem Debüterfolg Im Sommer sterben der zweite atemberaubende Kriminalroman des Schweizer Autors Michael Theurillat.

      Eistod2008
      3,9
    • Barock

      • 500 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Barock und Rokoko umfassen das Deutsche Kaiserreich sowie die Niederlande, England, Frankreich, Spanien und Italien. Diese äußerst ausdrucksstarke, fast überschwängliche Kunstepoche wird dem Leser anhand praktischer Beispiele aus Malerei, Skulptur und formalen Gärten nähergebracht, die die neuen Motivwahlen veranschaulichen, die in der Malerei dieser Zeit entstanden.

      Barock2007
      4,1