Bookbot

Jan Bert Kanon

    Het paradijs
    Eistod
    Frauen, die lesen, sind gefährlich
    • 4,0(642)Abgeben

      Stefan Bollmann zeigt in seinem Bestseller die schönsten Bilder lesender Frauen aus neun Jahrhunderten. Mit kenntnisreichen und unterhaltsamen Erläuterungen verdeutlicht er den Kampf der 'gefährlichen' Frauen um Wissen und Bildung. Lesende in einem Moment der Intimität zu zeigen, faszinierte Künstler aller Epochen. Doch bis Frauen erlaubt ist zu lesen, was sie möchten, dauert es viele Jahrhunderte. Zunächst dürfen sie sticken, beten, Kinder hüten und kochen. In dem Moment aber, indem sie das Lesen als Möglichkeit begreifen, die enge Welt des Heims mit der unbegrenzten Welt der Gedanken, der Phantasie, aber auch des Wissens einzutauschen, werden sie zur Bedrohung. Lesende Frauen konnten sich durch die entsprechende Lektüre Wissen und Erfahrungen aneignen, die ursprünglich nicht für sie bestimmt waren. Diesem spannenden Kapitel der Lesegeschichte von Frauen geht Stefan Bollmann mit einem Blick fürs Detail nach. Die ausgewählten Gemälde, Zeichnungen und Fotografien werden in kurzen Begleittexten vorgestellt. Auf diese Weise erfährt die geschätzte Leserin oder der geneigte Betrachter mehr über einen Künstler, den Zeitgeist und eine ganze Epoche. 'Frauen, die lesen, sind gefährlich' funktioniert wie ein imaginäres Museum. Vor- und zurückblätternd kann darin flaniert, können Augenblicke erhascht und Zusammenhänge 'ersehen' werden. Die Bilder stammen von bekannten wie noch (oder wieder) zu entdeckenden Künstlern.

      Frauen, die lesen, sind gefährlich
    • Eine Leiche in der Limmat, ein verschwundener Assistent und ein Professor unter Mordverdacht. In seinem zweiten Fall gerät Kommissar Eschenbach in einen Sumpf aus Intrigen und tödlichem Ehrgeiz. Hat sein alter Schulfreund biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt? Und wem kann Eschenbach selbst in höchsten Polizei- und Politikerkreisen noch trauen? In diesem eisigen Winter wundert sich zunächst niemand, als in Zürich immer mehr Obdachlose erfroren aufgefunden werden. Doch dann entdeckt ein Gerichtsmediziner bei den Toten Reste eines rätselhaften Giftes. Die Ermittlungen führen Kommissar Eschenbach an das Biochemische Institut zu Professor Winter, der als Anwärter auf den Nobelpreis gilt. Hat sein alter Schulfreund tatsächlich etwas mit den Toten zu tun? Eschenbach werden Hinweise zugespielt, dass Winter womöglich biochemische Substanzen zur Folterung islamischer Terroristen entwickelt hat. Und wo steckt Winters Assistent, der plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist? Je weiter Eschenbach mit seinen Nachforschungen in die besseren Kreise vordringt, desto tiefer gerät er in einen Sumpf aus Intrigen, Lügen und Korruption. Nach dem Debüterfolg Im Sommer sterben der zweite atemberaubende Kriminalroman des Schweizer Autors Michael Theurillat.

      Eistod
    • Het paradijs

      Opgroeien na de val van de Muur

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Andrea Hanna Hünniger vertelt over de jaren negentig in Oost-Duitsland. Haar generatie kent de DDR alleen uit de verhalen over vroeger, haar deel van het land ervaart de Duitse eenwording als een kaalslag, een rooftocht, een uitholling. Bijna ongemerkt voor Hünniger, destijds vijf jaar, is in 1989 de Berlijnse Muur gevallen en de nieuwe werkelijkheid ingetreden. Maar wat heb je aan een grote supermarkt als je ouders toch geen snoep voor je kopen? Of aan een glimmende rode mountainbike als de straten vol gaten zitten? Hünnigers vader raakt overspannen, haar moeder laat zich noodgedwongen omscholen. Niemand wil praten over het recente verleden. 'De beelden van euforie zijn de beelden van anderen.' Naarmate Hünniger ouder wordt en almaar nieuwsgieriger naar de DDR, volharden haar ouders steeds meer in hun stilte.

      Het paradijs