Bookbot

Alfred Hornung

    1. Jänner 1945
    Representation and decoration in a postmodern age
    Jack London
    Lexikon amerikanische Literatur
    Al Capone
    • Al Capone

      Der amerikanische Traum und das organisierte Verbrechen. Biographie.

      Alphonse "Al" Capone war einer der berüchtigtsten Verbrecher Amerikas. In den 1920er-Jahren kontrollierte er die Chicagoer Unterwelt und machte erfolgreiche Geschäfte mit illegalem Glücksspiel, Prostitution, Schutzgelderpressung und Alkoholhandel. So wurde er zum Symbol für die organisiere Kriminalität.Alfred Hornung recherchierte vor Ort und folgte den Spuren des legendären Gangsterbosses. Rigoros nutze der mehrfache Mörder die Aufstiegschancen des kapitalistischen Wirtschaftssystems für seine Zwecke. Er lebte den amerikanischen Traum auf seine Art, radikal und maßlos.

      Al Capone
      4,0
    • Jack London

      Abenteuer des Lebens

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Jacks Londons Leben war erfüllt von einer unstillbaren Sehnsucht nach Glück. Als uneheliches Kind mittelloser Eltern geboren, suchte er den Erfolg am Rande der Kriminalität, als Tagelöhner quer durch Amerika reisend, als Goldgräber in Alaska und als Matrose auf See. ›Der Seewolf‹ und ›Ruf der Wildnis‹ sind Klassiker der Abenteuerliteratur. Sie spiegeln das exzessive Leben des Schriftstellers zwischen Alkohol und Ruhm, hochfliegenden Plänen und bitteren Enttäuschungen. Der harte Überlebenskampf von Mensch und Tier steht im Zentrum vieler seiner Erzählungen. Die sozialen Spannungen im kapitalistischen Amerika verarbeitete Jack London (1876-1916) in politischen Essays. Alfred Hornung legt erstmals für deutsche Leser eine umfassende Biographie des Autors vor. Souverän entwirft er ein spannungsreiches Porträt, das Jack Londons Aktualität neu bewertet. Sein Wunsch nach männlicher Selbstverwirklichung, das Engagement für Unterprivilegierte und die Wertschätzung der Natur bleiben für unsere Gegenwart bedeutsam.

      Jack London
    • The contributions to this volume by European and American critics analyze different forms of representation and decoration in twentieth-century American literature and the arts from the critical perspective of a postmodern age. They range from theoretical discussions of non-representational art forms and the defense of literary representation against deconstructive practices to the manifestation of political representation in postcolonial works. The displacement of decorative elements in modern art and the resurgence of decoration in postmodernism is the focus of articles on modern American and contemporary ethnic painters as well as on American postcards. The interaction of representative and decorative techniques provides the basis for new readings of literary texts and for the analysis of technological intelligence.

      Representation and decoration in a postmodern age