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Lothar Baier

    16. Mai 1942 – 11. Juli 2004
    Was wird Literatur?
    Keine Zeit
    Volk ohne Zeit
    Ostwestpassagen
    Zeichen und Wunder
    Die große Ketzerei
    • Die große Ketzerei

      Verfolgung und Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wisenschaft

      Dieses Buch erzählt die Geschichte der großen Ketzerbewegung, die im 12. Jahrhundert von Südfrankreich aus die Kirche in eine tiefe Krise stürzte. An der Gnadenlosigkeit, mit der diese Andersdenkenden vernichtet wurden, lässt sich ablesen, was für eine Herausforderung sie darstellten.

      Die große Ketzerei
      4,7
    • Ostwestpassagen

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Zwei große Fragen stellt Lothar Baier in seinem Buch: Hat die einst konkrete Utopie vom Nebeneinander verschiedener Sprachen und Kulturen auf engstem Raum im künftigen Europa noch eine Überlebenschance? Und: Müssen wir uns grundsätzlich empfänglich zeigen gegenüber den Reizen des Fremden, oder müssen wir uns abschließen, um wir selbst zu bleiben? Antworten darauf hat er an ganz verschiedenen Plätzen gesucht: Im ehemals habsburgischen Galizien, wo Paul Celan, Rose Ausländer und Joseph Roth rumänisch, polnisch oder russisch sprachen und deutsch schrieben, und in Montreal, wo das Jiddische, Russische und Polnische überlebt haben.

      Ostwestpassagen
      5,0
    • Keine Zeit

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein erstaunliches Werk, das die Illusion bekämpft, dass die Beschleunigung den Alltag oder das soziale und politische Leben erleichtert. Mit einer Gelehrsamkeit, die es ihm ermöglicht, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, bietet Lothar Baier hier einen erhellenden Traktat, den man liest, ohne jemals das Gefühl zu haben, seine Zeit zu verschwenden.

      Keine Zeit
      4,0
    • Die grosse Ketzerei

      Verfolgung und Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wissenschaft

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden
      Die grosse Ketzerei
    • Jahresfrist

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In Südfrankreich – eine gute Autostunde von Avignon entfernt in einem Rhône-Seitental gelegen – hat ein Deutscher ein verfallenes Bauernhaus gekauft, das er allein und mühsam bewohnbar macht. Er hat sich die Frist von einem Jahr gegeben, um das nötige Handwerk zu erlernen und die wichtigsten Arbeiten zu bewältigen. Daheim vor allem mit Büchern beschäftigt, lernt er hier das Wetter und die Natur beobachten und, am Rande der Zivilisation, mit der Einsamkeit fertig zu werden.

      Jahresfrist
    • Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Für die Romane seiner so genannten Hagener Trilogie - «Kolks blonde Bräute» , «Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien» und «Das Ouzo-Orakel» - wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Förderpreis zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor (1999 und 2015), dem Hubert-Fichte-Preis (2004) und dem Kranichsteiner Literaturpreis (2012). Michael Schulte, 1941-2019. Nach einer abgebrochenen Buchhändlerlehre studierte er Germanistik, Geschichte und Philosophie in Göttingen und Frankfurt am Main. Nach Abbruch des Studiums arbeitete er als freier Schriftsteller und literarischer Übersetzer. Er erhielt neben verschiedenen Stipendien den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1971) und den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg (1988). Seit 2010 schrieb Schulte nur noch für den Rundfunk und war hauptberuflich Maler. - Michael Schulte war ein eigenwilliger Vertreter der komischen deutschen Gegenwartsliteratur. Wichtige Einflüsse waren für ihn der Dadaismus, die absurde Komik Karl Valentins, der anarchische Humor der Marx Brothers, der Pataphysiker, der tschechische Autor Ivan Vyskočil sowie der amerikanische Autor Kurt Vonnegut.

      Haben die Axt im Haus und erleben Kunst und Katastrophen 'erfolgreichen' Heimwerkens
    • Christoph Hein

      Texte, Daten, Bilder

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso

      Christoph Hein
    • Een jaar alleen

      een verhaal

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Tijdens het opknappen van een oude boerderij in Frankrijk maakt een Duitse schrijver een geestelijk groeiproces door.

      Een jaar alleen