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Lioba Meyer

    Reiten für den Frieden
    Das Gedächtnis der Stadt
    Vernetzt
    • Vernetzt

      Die Geschichte des Ems-Weser-Elbe Versorgungs- und Entsorgungsverbandes

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      In der vorliegenden Studie befasst sich die Historikerin Dr. Lioba Meyer mit der Geschichte des EWE-Verbandes, der aus dem Landeselektrizitätsverband Oldenburg und dem Energieverband Elbe-Weser hervorgegangen ist und dessen Wurzeln bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurückreichen. Als kommunaler Zweckverband ist er mit 74 Prozent an der EWE AG beteiligt und aufs Engste mit der kommunalen Infrastruktur verknüpft. Zusammen mit der EWE AG verfolgt der EWE-Verband, dem 17 Landkreise und vier Städte zwischen Ems-Weser-Elbe angehören, das Ziel, die Energiewende zu gestalten und die öffentliche Aufgabe der Versorgungssicherheit im Verbandsgebiet zu gewährleisten.

      Vernetzt2024
    • Reiten für den Frieden

      der Westfälische Friede 1648 für kleine Neunmalkluge

      • 67 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Marie und Katharina dürfen als Schülerinnen der 4. Jahrgangsstufe mit ihren selbst gebastelten Steckenpferden an dem jährlich im Oktober stattfindenden „Friedensritt“ zum Osnabrücker Rathaus teilnehmen. Maries Opa erklärt den beiden Mädchen alles über diesen Brauch, der an den Friedensschluss von 1648 zur Beendigung des Dreißigjährigen Krieges erinnert. Die Geschichten werden ergänzt und anschaulich gemacht durch 22 bunte Illustrationen der Autorin.

      Reiten für den Frieden2014
    • Das Gedächtnis der Stadt

      Fotografiegeschichte in Oldenburg

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Dieses Buch dokumentiert zum ersten Mal einen Querschnitt der Fotografiegeschichte in der Stadt Oldenburg. Den Anlass für die Veröffentlichung, die ein breites fotografisches Mosaik zeichnet, bilden zwei Firmenjubiläen, die einen großen Bogen vom Fotografenatelier bis zum Großkonzern spannen. Die Unternehmensgeschichte von Wöltje umfasst einen Zeitraum von hundert Jahren, diejenige von cewe color ein halbes Jahrhundert. Mit bürgerlichen Porträts im Visitenkarten- und Kabinettformat beginnt die Überlieferungsgeschichte. Die Fotografien entstanden in einem der zahlreichen Ateliers, die sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der Oldenburger Innenstadt ansiedelten. Bald nahmen die Fotografen auch Betriebe, Gebäude, technische Bauwerke und Plätze in der Stadt auf. Diese Bilder prägen bis heute das fotografische Gedächtnis der Stadt. Seit der Zeit um 1900 begann sich schrittweise die Amateurfotografie und mit ihr die Fotoindustrie zu etablieren. Der Band enthält fotohistorische, kultur- und stadtgeschichtliche Fachbeiträge sowie zahlreiche Abbildungen aus der Oldenburger Fotografiegeschichte. Er begleitet eine Ausstellung im Stadtmuseum Oldenburg.

      Das Gedächtnis der Stadt2012