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Gerhard Poppenberg

    Herbst der Theorie
    Erotische Novellen
    Geist, Geschichte, Wirklichkeit
    Im Halbschatten. Roman
    • In "Im Halbschatten" führen zwei ungleiche Frauen in einem herrschaftlichen Haus ein tiefgründiges Gespräch über Leben und Trennung. Die Tante reflektiert über ihre Vergangenheit und erwartet den Boten ihres Mannes, während die Nichte provokant ins Wort fällt. Die Geschichte verknüpft verschiedene Erzählstränge und entfaltet eine faszinierende Spannung.

      Im Halbschatten. Roman
      1,0
    • Geist, Geschichte, Wirklichkeit

      Grundfragen der Philologie in der deutschen Romanistik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

      • 529 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Die Darstellung ist konzeptueller Art; sie wird auf mehreren Ebenen entfaltet. Ausgehend von der historischen Situation, dem Leben der vorgestellten Romanisten - Vossler, Auerbach, Curtius, Spitzer -, geht es um die Romanistik als philologische Disziplin: um Sprach- und Literaturwissenschaft im Kontext des Historismus. Das ergibt Reflexionen zur Philologie allgemein im Rahmen der Geisteswissenschaften und, als letzte Schicht, zur Geschichtlichkeit der Geisteswissenschaften.00Die Arbeiten der vier Philologen sind im Horizont der europäischen Geschichte von der griechisch-jüdisch-römischen Antike über das christliche Mittelalter bis zur neuzeitlichen Moderne angesiedelt, getragen von einem starken Begriff der Geschichtlichkeit Europas. Die Philologie als Methode bildet ein kritisches Bewusstsein der Probleme historischer Erkenntnis aus und schärft die historische Urteilskraft.

      Geist, Geschichte, Wirklichkeit
    • Herbst der Theorie

      Erinnerungen an die alte Gelehrtenrepublik Deutschland

      • 238 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Was war die intellektuelle Signatur der ehemaligen BRD? Seit einiger Zeit widmen sich immer mehr Rückschauen der geistigen Verfasstheit der Nachkriegsepoche. Gerhard Poppenberg umreißt den Habitus so unterschiedlicher Autoren wie Philipp Felsch und Frank Witzel, Ulrich Raulff und Friedrich Kittler und fügt ihnen eigene Erinnerungen hinzu. Die Auswahl ist nicht repräsentativ, sondern symptomatisch – die angeführten Texte nehmen jeweils eine eigene Perspektive ein, sei sie individuell, allgemeinhistorisch, theoretisch, mentalitätsgeschichtlich oder geschichtsphilosophisch. Zusammen ergeben sie keine gemeinsame Geschichte, sondern eine produktive Verunsicherung, die politische und biografische Selbstgewissheiten durchkreuzt.

      Herbst der Theorie