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Swetlana Geier

    26. April 1923 – 7. November 2010
    Aufzeichnungen aus dem Kellerloch - In der Neuübersetzung von Swetlana Geier
    Statt einer russischen Literaturgeschichte
    Der Jüngling
    Russische Volksmärchen
    Ein Leben zwischen den Sprachen
    Untertauchen
    • Untertauchen

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nina Sergejewna verbringt winterliche Wochen im Jahr 1949 in einem Sanatorium für Künstler auf dem Lande. Hier ist alles auf Vergessen gestimmt. Doch sie will mehr über die Vergangenheit, über ihr eigenes Leid und das ihrer Mitmenschen erfahren. Als sie Bilibin kennenlernt, der im gleichen Arbeitslager wie ihr Mann war, sucht sie seine Nähe. Es entspinnt sich eine zarte Zuneigung, doch enttäuscht wendet sie sich ab, als auch Bilibin nicht die Wahrheit, sondern das Verdrängen und Vergessen sucht.

      Untertauchen2015
      4,1
    • Der Jüngling

      • 779 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Eines der kühnsten Experimente in der Geschichte des Romans Petersburg im 19. Jahrhundert eine brodelnde Stadt mit Elendsquartieren und fürstlichen Salons, mit Spielhöllen und revolutionären Zirkeln. Mitten in diesem Sinnbild der Welt sucht der junge Arkadij seinen unbekannten Vater und sich selbst.

      Der Jüngling2011
      4,0
    • Swetlana Geier, die Grande Dame der russischen Übersetzer, hat mit ihren herausragenden Neuübertragungen von Dostojewskijs großen Romanen neue Maßstäbe gesetzt. In diesem biographischen Interview gewährt sie Taja Gut Einblicke in ihr Leben, Denken und Werk. Spannend wie ein Roman und packend wie der preisgekrönten Film «Die Frau mit den 5 Elefanten» von Vadim Jendreyko. Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

      Ein Leben zwischen den Sprachen2008
      4,1
    • Statt einer russischen Literaturgeschichte

      Puschkin zu Ehren

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Es ist kein Zufall, dass sie alle – Dostojewskij, Tolstoj, Blok, Gorki, Sinjawskij und Brodskij – von ihm reden, ist doch Alexander Puschkin Beginn und Vollendung der russischen Literatur, das Urbild des Dichters, auf den sich alle beziehen, um die eigene Position zu bestimmen. Swetlana Geier, die als Übersetzerin russischer Literatur in über drei Jahrzehnten einen Maßstab gesetzt hat, versammelt im vorliegenden Lesebuch Essays dieser Großen der russischen Literatur und ermöglicht uns so einen genauen Einblick in eine der wichtigsten Traditionslinien des russischen Geisteslebens.

      Statt einer russischen Literaturgeschichte2003
      2,0
    • Sinjawskij vereint in seinen phantastischen Erzählungen und satirischen Romanen die russische Literatur mit der Leichtigkeit von Milan Kundera und der Fabulierlust von Günter Grass. Unter dem Pseudonym Abram Terz schrieb er nachts Werke, die ironisch mit dem Stalinismus abrechneten. Unsere Edition bietet einen tiefen Einblick in die Weltliteratur.

      Das Verfahren läuft. Die Werke des Abraham Terz bis 19652002
    • Die großartige Sammlung russischer Volksmärchen von Alexander Afanasjew (1826–1871) verzauberte schon Generationen von Lesern in aller Welt. Ihr Reiz speist sich aus dem Reichtum der russischen Erzähltradition und der schier grenzenlos wirkenden Vielfalt ihrer Stoffe. Afanasjew gilt zu Recht als der russische Grimm: Ähnlich wie dem berühmten deutschen Brüderpaar ging es ihm um die Bewahrung des wertvollen literarischen Erbes seiner Sprache, um das Bewußtsein, welch grandioser Schatz in den mythischen Märchenerzählungen seines Landes liegt.

      Russische Volksmärchen2001
      4,0