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Briefe an Hitler

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Glühende Liebesbriefe waren ihm unangenehm, Widmungen von Musikstücken lehnte er ab, die Vermarktung seines Konterfeis mit Gipsbüsten duldete er ebensowenig wie eine "Hitler-Zigarette". In der Privatkanzlei des "Führers"wurden Tausende Briefe archiviert, viele persönlich gelesen und weiterbearbeitet.Unter Staubschichten von Jahrzehnten verbargen sich in einem Moskauer Archiv die authentischen Zeugnisse deutscher Mentalität. Henrik Eberle hat sie erstmals systematisch ausgewertet und kommentiert ═ eine Fundgrube für Psychologen, Historiker und Pädagogen. Bittbriefe, Gebete, Treueschwüre, Appelle und Hilferufe? nicht nur aus Deutschland ═ bilden ein Stimmungsbarometer der Jahre 1925 bis 1945, das einen schauern lässt. Die Menschen legten sich dem Diktator zu Füßen ═ und wandten sich ab, als der Erfolg den "Führer"verlässt.

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Briefe an Hitler, Henrik Eberle

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Hardcover),
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Titel
Briefe an Hitler
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Henrik Eberle
Verlag
Lübbe
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
476
ISBN10
3785723105
ISBN13
9783785723104
Reihe
Erstveröffentlichung
2007
Originaltitel
Briefe an Hitler
Bewertung
3,45 von 5 Sternen
Beschreibung
Glühende Liebesbriefe waren ihm unangenehm, Widmungen von Musikstücken lehnte er ab, die Vermarktung seines Konterfeis mit Gipsbüsten duldete er ebensowenig wie eine "Hitler-Zigarette". In der Privatkanzlei des "Führers"wurden Tausende Briefe archiviert, viele persönlich gelesen und weiterbearbeitet.Unter Staubschichten von Jahrzehnten verbargen sich in einem Moskauer Archiv die authentischen Zeugnisse deutscher Mentalität. Henrik Eberle hat sie erstmals systematisch ausgewertet und kommentiert ═ eine Fundgrube für Psychologen, Historiker und Pädagogen. Bittbriefe, Gebete, Treueschwüre, Appelle und Hilferufe? nicht nur aus Deutschland ═ bilden ein Stimmungsbarometer der Jahre 1925 bis 1945, das einen schauern lässt. Die Menschen legten sich dem Diktator zu Füßen ═ und wandten sich ab, als der Erfolg den "Führer"verlässt.