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Zwei ungewöhnliche Menschen versuchen, für kurze Zeit einen Ausnahmezustand des Glücks zu verwirklichen. Der alternde Rennfahrer Clerfayt lernt in einem Schweizer Lungen-Sanatorium Lillian Dunkerque, eine junge, todkranke Belgierin, kennen. Lillian weiß, daß sie nicht mehr lange leben wird, und sie faßt den Entschluß, die ihr noch verbleibende kurze Lebenszeit auszunutzen, alle Erwartungen und Wünsche und ihren unbändigen Drang nach intensivem Leben zu stillen. Sie verläßt das Sanatorium und geht mit Clerfayt nach Paris. Sie erleben eine kurze Spanne innigen Glücks, aber je mehr Clerfayt sich in dieser Beziehung verliert, je mehr er sich in einem Netz von Hoffnungen, Illusionen und Selbstbetrug verstrickt, um so brüchiger wird ihre Beziehung. Ein Roman über Liebe und Tod, über die Suche nach dem Glück und seiner Vergänglichkeit.
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Der Himmel kennt keine Günstlinge, Erich Maria Remarque
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 3,69
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- Titel
- Der Himmel kennt keine Günstlinge
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Erich Maria Remarque
- Verlag
- Naumann & Göbel
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3625200368
- ISBN13
- 9783625200369
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Deutsche Literatur, Deutschland, Kriegsliteratur, 20. Jahrhundert, Kriege, Italien, Südeuropa, Holocaust, Paris, Tuberkulose, Sanatorium
- Erstveröffentlichung
- 1961
- Originaltitel
- Der Himmel kennt keine Günstlinge
- Bewertung
- 4,3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Zwei ungewöhnliche Menschen versuchen, für kurze Zeit einen Ausnahmezustand des Glücks zu verwirklichen. Der alternde Rennfahrer Clerfayt lernt in einem Schweizer Lungen-Sanatorium Lillian Dunkerque, eine junge, todkranke Belgierin, kennen. Lillian weiß, daß sie nicht mehr lange leben wird, und sie faßt den Entschluß, die ihr noch verbleibende kurze Lebenszeit auszunutzen, alle Erwartungen und Wünsche und ihren unbändigen Drang nach intensivem Leben zu stillen. Sie verläßt das Sanatorium und geht mit Clerfayt nach Paris. Sie erleben eine kurze Spanne innigen Glücks, aber je mehr Clerfayt sich in dieser Beziehung verliert, je mehr er sich in einem Netz von Hoffnungen, Illusionen und Selbstbetrug verstrickt, um so brüchiger wird ihre Beziehung. Ein Roman über Liebe und Tod, über die Suche nach dem Glück und seiner Vergänglichkeit.








