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In ihrem Herkunftsland führten sie ihr eigenes Geschäft, sammelten Erfahrungen als Angestellte und erhielten Diplome von Universitäten und Hochschulen. Sie verfolgten ihre Ziele mit Nachdruck, waren gut vernetzt und führten größtenteils ein selbstbestimmtes Leben. Ihre Migration veränderte dies grundlegend. Bei Crescenda – der schweizweit ersten Entrepreneur-School – sind seit der Gründung 2004 rund 150 Frauen aus ca. 50 Nationen, mit verschiedensten Biografien zusammen gekommen, um sich in der Schweiz eine neue Existenz aufzubauen. Mittels eines umfassenden Programms werden die Teilnehmerinnen in die wirtschaftliche Selbständigkeit begleitet; dadurch wird die soziale und berufliche Integration der Immigrantinnen angestrebt. Die Institution erhielt 2007 den Schweizer Integrationspreis. Im Gegensatz zu den angelsächsischen Ländern fehlt in der Schweiz eine umfassende Diskussion über die Chancen und Möglichkeiten des 'female migrant entrepreneurship', eine Lücke, die diese Publikation schließt.

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Das Crescenda-Modell, Gerald Hüther, Walter Fabian Schmid, Walter Leimgruber, Eva Nadai, Anne Juhasz Liebermann, Swetlana Franken, Eva Maria Belser, Nicole Wichmann, Ganga Jey Aratnam, Annika Bangerter, Béatrice Speiser, Maria Lumsden Rieder, Hilmi Gashi, Simone Prodoillet, Kiki Lutz, Linda Muscheidt Burri, Hala Helmy, Rebekka Ehret, Sofia Rey, Monika Ribar, Irena Bre ná

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover)
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Titel
Das Crescenda-Modell
Untertitel
Migrantinnen als Unternehmerinnen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
305
ISBN10
3907625765
ISBN13
9783907625767
Reihe
Beschreibung
In ihrem Herkunftsland führten sie ihr eigenes Geschäft, sammelten Erfahrungen als Angestellte und erhielten Diplome von Universitäten und Hochschulen. Sie verfolgten ihre Ziele mit Nachdruck, waren gut vernetzt und führten größtenteils ein selbstbestimmtes Leben. Ihre Migration veränderte dies grundlegend. Bei Crescenda – der schweizweit ersten Entrepreneur-School – sind seit der Gründung 2004 rund 150 Frauen aus ca. 50 Nationen, mit verschiedensten Biografien zusammen gekommen, um sich in der Schweiz eine neue Existenz aufzubauen. Mittels eines umfassenden Programms werden die Teilnehmerinnen in die wirtschaftliche Selbständigkeit begleitet; dadurch wird die soziale und berufliche Integration der Immigrantinnen angestrebt. Die Institution erhielt 2007 den Schweizer Integrationspreis. Im Gegensatz zu den angelsächsischen Ländern fehlt in der Schweiz eine umfassende Diskussion über die Chancen und Möglichkeiten des 'female migrant entrepreneurship', eine Lücke, die diese Publikation schließt.