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Das Fliegen der Schaukel

Roman

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  • 328 Seiten
  • 12 Lesestunden

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DAS EINZELSCHICKSAL EINER FRAU, ENG VERWOBEN MIT DEN GROSSEN POLITISCHEN UMWÄLZUNGEN IN SÜDTIROL. Als Ada 1935 nach Oberinn am Ritten kommt, um Italienisch zu unterrichten, ist sie voller Hoffnung. Sie liebt ihre Arbeit und die Kinder, doch bald erkennt sie die Veränderungen, die Südtirol und die Welt während des Faschismus durchleben. Die Option von 1939 bis 1943 wirft einen Schatten auf das Bergdorf und teilt die Gemeinschaft. 1940 hat Ada nur noch eine Schülerin, da die Eltern der anderen Kinder für Reichsdeutschland optiert haben. Schließlich verlässt auch sie das Dorf, doch ihre Gedanken kehren Jahrzehnte später immer wieder zurück. Astrid Kofler lässt die wahren Geschichten vieler Menschen in einen berührenden Roman einfließen. Mit einfühlsamem Blick und Detailkenntnis erzählt sie Adas Geschichte und die ihrer Mitmenschen. Basierend auf zahlreichen Interviews mit ZeitzeugInnen ermöglicht sie einen authentischen Einblick in das Leben der Südtiroler Dorfbevölkerung während des Faschismus. Sie beschreibt den Alltag der Kinder, die oft schon mit 14 Jahren die Schule verlassen mussten, und die Spaltung der Gemeinschaften durch die Option. Zudem beleuchtet sie Bräuche, Traditionen, Religion sowie das Leben von Roma und Sinti in dieser Zeit. Kofler verknüpft persönliche Geschichten mit den großen Ereignissen der Zeit und schafft damit einen eindrucksvollen Roman.

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Das Fliegen der Schaukel, Astrid Kofler

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Das Fliegen der Schaukel
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Astrid Kofler
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
328
ISBN10
3709972981
ISBN13
9783709972984
Reihe
Kategorien
Beschreibung
DAS EINZELSCHICKSAL EINER FRAU, ENG VERWOBEN MIT DEN GROSSEN POLITISCHEN UMWÄLZUNGEN IN SÜDTIROL. Als Ada 1935 nach Oberinn am Ritten kommt, um Italienisch zu unterrichten, ist sie voller Hoffnung. Sie liebt ihre Arbeit und die Kinder, doch bald erkennt sie die Veränderungen, die Südtirol und die Welt während des Faschismus durchleben. Die Option von 1939 bis 1943 wirft einen Schatten auf das Bergdorf und teilt die Gemeinschaft. 1940 hat Ada nur noch eine Schülerin, da die Eltern der anderen Kinder für Reichsdeutschland optiert haben. Schließlich verlässt auch sie das Dorf, doch ihre Gedanken kehren Jahrzehnte später immer wieder zurück. Astrid Kofler lässt die wahren Geschichten vieler Menschen in einen berührenden Roman einfließen. Mit einfühlsamem Blick und Detailkenntnis erzählt sie Adas Geschichte und die ihrer Mitmenschen. Basierend auf zahlreichen Interviews mit ZeitzeugInnen ermöglicht sie einen authentischen Einblick in das Leben der Südtiroler Dorfbevölkerung während des Faschismus. Sie beschreibt den Alltag der Kinder, die oft schon mit 14 Jahren die Schule verlassen mussten, und die Spaltung der Gemeinschaften durch die Option. Zudem beleuchtet sie Bräuche, Traditionen, Religion sowie das Leben von Roma und Sinti in dieser Zeit. Kofler verknüpft persönliche Geschichten mit den großen Ereignissen der Zeit und schafft damit einen eindrucksvollen Roman.