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Einsame Zeugin

Kriminalroman

Autor*innen

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  • 350 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Amy Falconetti, eine Frau Mitte Dreißig, die wir bereits aus Boyles ersten Ro­man „Gravesend“ kennen hat ihre Bartending- und Party-Tage hinter sich gelassen und lebt in einem Souterrain. Sie verbringt die meiste Zeit mit alten Menschen, die nicht mehr in ihre Kirche St. Mary kommen können. Nach Jahren voller Ausschweifungen hat Amy eine spirituelle Seite in sich entdeckt. Abgesehen von der Hilfe, die sie anderen gibt, ist sie auf der Suche nach etwas, was die Leere in ihrem Inneren füllt. Als eine alte Frau ihr voller Argwohn anvertraut, dass der Sohn ihres Pflegers seiner Mutter Schaden zugefügt haben könnte, beschließt Amy, ihr zu helfen, und folgt dem erwachsenen Sohn Vincent durch die Nachbarschaft. Vincent scheint flüchtig und gefährlich zu sein. Die Geschich­te nimmt eine unerwartete Wendung, als er einen Mann in einem Kapuzenpullover vor einer örtlichen Bar trifft und die beiden zusammen weggehen. Amy wird Zeugin eines tödlichen Messerstechens. Doch statt das Verbrechen der Polizei zu melden, steckt sie die Waffe ein, nachdem der Mörder geflohen ist und treibt ihr eigenes Katz-und-Maus-Spiel mit ihm.

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Einsame Zeugin, William Boyle

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Einsame Zeugin
Untertitel
Kriminalroman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
William Boyle
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
350
ISBN10
3945133815
ISBN13
9783945133811
Reihe
Beschreibung
Amy Falconetti, eine Frau Mitte Dreißig, die wir bereits aus Boyles ersten Ro­man „Gravesend“ kennen hat ihre Bartending- und Party-Tage hinter sich gelassen und lebt in einem Souterrain. Sie verbringt die meiste Zeit mit alten Menschen, die nicht mehr in ihre Kirche St. Mary kommen können. Nach Jahren voller Ausschweifungen hat Amy eine spirituelle Seite in sich entdeckt. Abgesehen von der Hilfe, die sie anderen gibt, ist sie auf der Suche nach etwas, was die Leere in ihrem Inneren füllt. Als eine alte Frau ihr voller Argwohn anvertraut, dass der Sohn ihres Pflegers seiner Mutter Schaden zugefügt haben könnte, beschließt Amy, ihr zu helfen, und folgt dem erwachsenen Sohn Vincent durch die Nachbarschaft. Vincent scheint flüchtig und gefährlich zu sein. Die Geschich­te nimmt eine unerwartete Wendung, als er einen Mann in einem Kapuzenpullover vor einer örtlichen Bar trifft und die beiden zusammen weggehen. Amy wird Zeugin eines tödlichen Messerstechens. Doch statt das Verbrechen der Polizei zu melden, steckt sie die Waffe ein, nachdem der Mörder geflohen ist und treibt ihr eigenes Katz-und-Maus-Spiel mit ihm.