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Gedichte

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  • 172 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Hier wird eine erstaunliche Verquickung zwischen Literatur und Gesellschaft präsentiert. Der junge Dichter (Jahrgang 1995) ist laut Buchumschlag ein "staatenloser Palästinenser mit dänischem Pass" und hat eine Kindheit hinter sich, die getragen war vom gewalttätigen Vater, Rassismen und dem ungelösten Konflikt zum Thema Integration, der nicht nur in Dänemark auf dem Rücken von Menschen ausgetragen wird. Sein Weg in Kleinkriminalität und Besserungsanstalt wirkt im Nachhinein vorgezeichnet. In durchgehender Grossschrift schreibt der intelligente junge Mann, was andere nicht zu schreiben wagen. In aktionsgeladener Assoziationslyrik brüllt er seine Wut über beide Seiten in die Welt. Über die Blindheit einer vor Realitäten nicht gefeiten Gesellschaft und über die Rassismen einer systematischen Menschenhatz im Namen der Ordnung. Und über Verfolgung und Armut. Kraftvolle und u.a. auch religionskritische Politlyrik, die europaweite Debatten auszulösen vermag. Er wird von links und rechts instrumentalisiert und schreibt dennoch mit felsenfester Individualität. Erstaunlich und mitreissend. Unbedingte Empfehlung!

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Gedichte, Yahya Hassan

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
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Titel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Yahya Hassan
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
172
ISBN10
3550080832
ISBN13
9783550080838
Reihe
Beschreibung
Hier wird eine erstaunliche Verquickung zwischen Literatur und Gesellschaft präsentiert. Der junge Dichter (Jahrgang 1995) ist laut Buchumschlag ein "staatenloser Palästinenser mit dänischem Pass" und hat eine Kindheit hinter sich, die getragen war vom gewalttätigen Vater, Rassismen und dem ungelösten Konflikt zum Thema Integration, der nicht nur in Dänemark auf dem Rücken von Menschen ausgetragen wird. Sein Weg in Kleinkriminalität und Besserungsanstalt wirkt im Nachhinein vorgezeichnet. In durchgehender Grossschrift schreibt der intelligente junge Mann, was andere nicht zu schreiben wagen. In aktionsgeladener Assoziationslyrik brüllt er seine Wut über beide Seiten in die Welt. Über die Blindheit einer vor Realitäten nicht gefeiten Gesellschaft und über die Rassismen einer systematischen Menschenhatz im Namen der Ordnung. Und über Verfolgung und Armut. Kraftvolle und u.a. auch religionskritische Politlyrik, die europaweite Debatten auszulösen vermag. Er wird von links und rechts instrumentalisiert und schreibt dennoch mit felsenfester Individualität. Erstaunlich und mitreissend. Unbedingte Empfehlung!