Dienst am Wort - 144: Gott am Kreuz
Gottesdienste zum Leben und Sterben Jesu
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Wir, die wir nach einem sanften Gott suchen, werden mit einem fremden, dunklen Gott konfrontiert. Paulus erlebte, dass das Wort vom Kreuz als Argernis und Torheit aufgefasst wurde. Justin erklärte, dass unsere Verrücktheit darin bestehe, einem gekreuzigten Menschen den zweiten Rang nach dem ewigen Gott zuzuschreiben. Ein unbekannter Graffiti-Maler des 3. Jahrhunderts zeigt einen Menschen, der vor einem Gekreuzigten mit Eselskopf betet, und sieht darin eine Eselei. J.W. Goethe fragt sich, wie man ein solches Jammerbild zum Gott machen kann, während Fr. Nietzsche das Christentum als das größte Unglück der Menschheit bezeichnet. Auch heute stößt die Heilsbedeutung des Todes Jesu auf massives Unverständnis. Wie können wir uns der Bedeutung des Todes Jesu nähern, oder müssen wir das Unverständliche streichen? Die christliche Erlösungslehre steht und fällt mit dem Wort vom Kreuz. Hans-Helmar Auel untersucht die Deutungen des Todes Jesu in den Evangelien. Acht ProfessorInnen analysieren die Texte, während Auel zu jedem Text eine Predigt und einen möglichen Gottesdienstablauf verfasst. Eduard Lohse bietet in einer Einführung sein Verständnis von der Heilsbedeutung des Todes Jesu an.
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Dienst am Wort - 144: Gott am Kreuz, Hans Helmar Auel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 6,09
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Dienst am Wort - 144: Gott am Kreuz
- Untertitel
- Gottesdienste zum Leben und Sterben Jesu
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Hans Helmar Auel
- Verlag
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 173
- ISBN10
- 3525630387
- ISBN13
- 9783525630389
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Religiöse Themen, Christliche Themen, Theologie, Geschichte der Religion, Ostern, Religionswissenschaft, Evangelische Kirche
- Beschreibung
- Wir, die wir nach einem sanften Gott suchen, werden mit einem fremden, dunklen Gott konfrontiert. Paulus erlebte, dass das Wort vom Kreuz als Argernis und Torheit aufgefasst wurde. Justin erklärte, dass unsere Verrücktheit darin bestehe, einem gekreuzigten Menschen den zweiten Rang nach dem ewigen Gott zuzuschreiben. Ein unbekannter Graffiti-Maler des 3. Jahrhunderts zeigt einen Menschen, der vor einem Gekreuzigten mit Eselskopf betet, und sieht darin eine Eselei. J.W. Goethe fragt sich, wie man ein solches Jammerbild zum Gott machen kann, während Fr. Nietzsche das Christentum als das größte Unglück der Menschheit bezeichnet. Auch heute stößt die Heilsbedeutung des Todes Jesu auf massives Unverständnis. Wie können wir uns der Bedeutung des Todes Jesu nähern, oder müssen wir das Unverständliche streichen? Die christliche Erlösungslehre steht und fällt mit dem Wort vom Kreuz. Hans-Helmar Auel untersucht die Deutungen des Todes Jesu in den Evangelien. Acht ProfessorInnen analysieren die Texte, während Auel zu jedem Text eine Predigt und einen möglichen Gottesdienstablauf verfasst. Eduard Lohse bietet in einer Einführung sein Verständnis von der Heilsbedeutung des Todes Jesu an.


