Bookbot

Ariadne: Triangel

Autor*innen

Parameter

  • 266 Seiten
  • 10 Lesestunden

Mehr zum Buch

Regina, eine erfahrene Schließerin in einer Strafvollzugsanstalt, hat sich einen Traum erfüllt: ein idyllisches Häuschen mit Garten außerhalb der Stadt, wo sie dem Alltag entfliehen kann. Diese Freiheit verdankt sie Johanna, der Angehörigen eines Häftlings, die zur wichtigen Bezugsperson wird. Doch das scheinbare Paradies ist bedroht. In der dörflichen Gemeinde werden die beiden Frauen misstrauisch beäugt, und als sie sich mit einem lokalen Strippenzieher anlegen, geraten sie ins Visier übler Nachrede. Johannas Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide. Gleichzeitig wird nach siebzehn Jahren Haft ein Mörder auf Bewährung entlassen. Hassler scheint geläutert und will seine zweite Chance nutzen, hat jedoch Schwierigkeiten, einen würdevollen Job zu finden und eine alte Rechnung offen. Nach Johannas plötzlichem Tod steht Regina plötzlich allein da. Sie erbt das Haus, doch unangenehme Vorfälle häufen sich. Ihre lockere Beziehung zu Paul leidet unter unterschiedlichen Erwartungen: Paul wünscht sich mehr Nähe, Regina nicht. Als sie im Garten einen grausigen Fund macht, beginnt sie zu zweifeln, ob Johanna ihr wichtige Dinge verschwiegen hat. Ein Albtraum entfaltet sich, während die Erzählung ein Panorama von Vereinzelung und Ohnmacht skizziert und tiefere Ängste und innere Isolation thematisiert.

Buchkauf

Ariadne: Triangel, Anne Goldmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 6,09

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.

Titel
Ariadne: Triangel
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Anne Goldmann
Verlag
Argument
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
266
ISBN10
3867542023
ISBN13
9783867542029
Reihe
Beschreibung
Regina, eine erfahrene Schließerin in einer Strafvollzugsanstalt, hat sich einen Traum erfüllt: ein idyllisches Häuschen mit Garten außerhalb der Stadt, wo sie dem Alltag entfliehen kann. Diese Freiheit verdankt sie Johanna, der Angehörigen eines Häftlings, die zur wichtigen Bezugsperson wird. Doch das scheinbare Paradies ist bedroht. In der dörflichen Gemeinde werden die beiden Frauen misstrauisch beäugt, und als sie sich mit einem lokalen Strippenzieher anlegen, geraten sie ins Visier übler Nachrede. Johannas Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide. Gleichzeitig wird nach siebzehn Jahren Haft ein Mörder auf Bewährung entlassen. Hassler scheint geläutert und will seine zweite Chance nutzen, hat jedoch Schwierigkeiten, einen würdevollen Job zu finden und eine alte Rechnung offen. Nach Johannas plötzlichem Tod steht Regina plötzlich allein da. Sie erbt das Haus, doch unangenehme Vorfälle häufen sich. Ihre lockere Beziehung zu Paul leidet unter unterschiedlichen Erwartungen: Paul wünscht sich mehr Nähe, Regina nicht. Als sie im Garten einen grausigen Fund macht, beginnt sie zu zweifeln, ob Johanna ihr wichtige Dinge verschwiegen hat. Ein Albtraum entfaltet sich, während die Erzählung ein Panorama von Vereinzelung und Ohnmacht skizziert und tiefere Ängste und innere Isolation thematisiert.