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Adolf, die Nazi-Sau

Diese satirische Comic-Reihe scheut sich nicht, mit spitzer Ironie und unerwartetem Humor die dunkelsten Kapitel der Geschichte anzugehen. Sie folgt den absurden und oft grotesken Abenteuern fiktiver Charaktere in einem Umfeld, das totalitäre Ideologien parodiert und dekonstruiert. Es ist ein provokatives Werk, das komödiantische Elemente nutzt, um über ernste Themen zu reflektieren und den Leser zum Nachdenken über die Natur des Bösen und die Absurdität der Macht anregt.

Adolf - Der Bonker
Adolf. Teil 2
Adolf 1

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Adolf 1

    • 72 Seiten
    • 3 Lesestunden

    Adolf kehrt nach Jahrzehnten im Untergrund aus der Versenkung zurück und erhält eine zweite Chance. „Äch bin wieder da!“ verkündet er, bringt sein Tamagotchi um und den wiederbelebten Göring, begegnet Mutter Theresa und Außerirdischen, kauft den Eifelturm und zerstört Hiroshima. Er wird cracksüchtig und entschlüsselt die Kornkreiszeichen. Er wird Leibwächter bei Di und Dodi und singt in einem Karaoke-Wettbewerb. Er wird Zen-Buddhist, liest Günter Grass, spielt Monopoly, macht den Pepsi-Test und steht am Schluß vor der Entscheidung, ob er die Menschheit retten oder vernichten soll.

    Adolf 11
    3,9
  2. Adolf. Teil 2

    • 120 Seiten
    • 5 Lesestunden

    Ja, Adolf ist schon wieder da, und diesmal baut er wirklich Scheiße. Mehr wird nicht verraten, außer, daß es Walter Moers diesmal gelungen ist, die ewig aktuellen Themen Relativitätstheorie, Existentialismus, Zeitreise, entartete Kunst, Nationalsozialismus, Schlumpfschlager, Wurmlöcher, Psychoanalyse und Nazi-Sushi zu einem Science-fiction-Vergangenheitsbewältigungs-Cliffhanger-Grunge-Historien-Kubismus-Comicroman zu verdichten. Er klärt sämtliche Mysterien der Menschheitsgeschichte befriedigend auf und erläutert bildreich die kosmologischen Zusammenhänge des Universum, der Zeit, der Dimensionen und des Absinthgenusses. Auch geizt er nicht mit Sex, Gewalt, Gottesbeweisen und Heiterkeit. Moers schickt seinen Adolf an solch exotische Lokalitäten wie Paraguay, Golgatha, Seattle, Sarajevo, Paris, Washington, einem Kreidefelsen in Mesozoikum, es verschlägt ihn in ein Gebüsch im 25. Jahrhundert und nach Dallas.

    Adolf. Teil 22
    3,9
  3. Berlin, 30. April 1945. Die Welt brennt, Deutschland liegt in Schutt und Asche, und Japan geht es auch nicht mehr so gut. Nur einer lässt sich nicht unterkriegen- im Führerbunker brennt noch Licht. Eine Adolf-Tragikomödie in drei Akten- die letzten Stunden im Bonker, wie sie wirklich waren. Pigor.

    Adolf - Der Bonker3
    3,9