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Rosemarie Hirte

Diese Serie taucht in das Leben gewöhnlicher Menschen ein, die sich in außergewöhnlichen und oft tödlichen Situationen wiederfinden. Mit einer düster-humorvollen und scharf-ironischen Perspektive erforscht sie die dunkleren Seiten der menschlichen Natur, insbesondere Frustration und das Streben nach Glück. Die Protagonistin, eine scheinbar durchschnittliche Frau, wird zum Katalysator für überraschend brutale und doch komische Ereignisse, während sie ihre Wünsche verfolgt. Es ist eine fesselnde Erzählung darüber, zu welchen Extremen Menschen bereit sind, um ihre Ziele zu erreichen, und über die verborgene Wildheit in jedem von uns.

Die Apothekerin
Der Hahn ist tot

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Der Hahn ist tot

    • 315 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Und doch ist Rosemarie Hirte, Versicherungsangestellte, ledig, nicht recht zufrieden mit ihrem Leben. Bis die Liebe sie trifft wie ein Hexenschuß ... »Ingrid Noll, die nach dem Großziehen dreier Kinder plötzlich diesen flirrend bösen Erstlingsroman schrieb, erzählt mit unbeirrter Geradlinigkeit, immer stramm aus Rosis Sicht, von Mord zu Mord, und alles geht trotzdem gut aus, und man möchte sich vor Lachen über soviel Abstruses wälzen und gleichzeitig was Wärmeres anziehen, weil es einen gründlich friert, so sehr blickt man in die Abgründe der frustrierten weiblichen Seele. Ein köstliches Buch darüber, wie Frauen über Leichen gehen, um den Mann ihrer Träume zu kriegen. Männer, hütet euch, Rosi Hirte steckt in uns allen!« (Elke Heidenreich)

    Der Hahn ist tot1
    3,8
  2. Die Apothekerin Hella Moormann liegt in der Heidelberger Frauenklinik - mit Rosemarie Hirte als Bettnachbarin. Um sich die Zeit zu vertreiben, vertraut Hella der Zimmergenossin die abenteuerlichsten Geheimnisse an. Rosemarie Hirte wird zur unberechenbaren Beichtmutter.

    Die Apothekerin2
    3,8