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Christian Kohlert

    The Matrix Hypothesis: Are We living in a Virtual Construct?
    Die Phönix-Hypothese
    Die Matrix-Hypothese
    • Die Matrix-Hypothese

      Leben wir in einem virtuellen Konstrukt?

      Warum nimmt die Welt immer bizarrere Züge an? In seinem neuen Werk geht der Autor einen Schritt weiter und behauptet, dass wir das Geschehen auf der kollektiven Bühne nicht vollständig begreifen können, wenn wir die physische Realität nicht hinterfragen. Die Matrix-Hypothese untersucht, ob wir uns in einem virtuellen Konstrukt befinden, das einem spirituellen Evolutionsprozess dient. Der Autor beleuchtet klassische Philosophien, die dieses Paradigma stützen, von den vedischen Schriften bis zur Hermetik und der platonischen Weltanschauung. Er fragt, inwiefern die Vorstellung einer Matrix mit den Paradoxien der modernen Wissenschaft, wie Non-Lokalität und Welle-Teilchendualismus, übereinstimmt. Wenn unsere scheinbar physische Realität nur ein geistiges Konstrukt ist, lassen sich viele Anomalien und Merkwürdigkeiten in ein ganzheitliches Erklärungsmodell einbinden. Aus diesem Blickwinkel erhalten kontrovers diskutierte Phänomene wie geschichtliche Paradoxien, der Mandela-Effekt oder wiederkehrende mystische Erfahrungen eine neue Bedeutung. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine persönliche Reise, wie er dem Rätsel auf die Spur kam, und erklärt detailliert die Indizien, die ihn überzeugt haben, dass wir alle eine entscheidende Rolle in dieser Matrix spielen. Der Wahnsinn auf der kollektiven Bühne hat demnach einen tieferen Sinn, als es der rein rationale Verstand erfassen kann.

      Die Matrix-Hypothese
    • Was, wenn das, was auf der Weltbühne geschieht, weder Zufall noch Wahnsinn ist – sondern alles nach Plan verläuft? Christian Köhlert, ein Kenner der Wahrheitsbewegung, verbindet alternative Theorien und Whistleblower-Aussagen zu einem Gesamtbild. Die „Phönix Hypothese“ liefert ein Modell, warum das System bizarre Manöver veranstaltet, die selbst in den alternativen Medien divergieren. Die These postuliert, dass ein zyklisches Phänomen der fundamentale Grund für die transformativen Prozesse ist, die seit 2020 vermehrt beobachtet werden. Der Autor skizziert eine Theorie, wonach geopolitische Krisen, vermeintliche Pandemien und soziokulturelle Verwerfungen von einem zentralen System gesteuert werden. Diese Machtstruktur vereint Institutionen, Ideologien und Staaten unter einer Agenda, die Ablenkung und Steuerung der Massen in eine neue Weltordnung bezweckt. Der „Great Reset“ wird als kosmisches Phänomen beschrieben, bei dem Angst künstlich erzeugt und instrumentalisiert wird, um die Menschheit zu spalten und zu kontrollieren. Gleichzeitig werden wahre Beweggründe verschleiert, um Panik zu vermeiden. In diesem Schauspiel erfüllen alle Parteien ihre Rolle, einschließlich der alternativen Medien, die genutzt werden, um über These und Antithese das Schicksal der Welt zu steuern. Köhlert ist überzeugt, dass ein konstruktiver Umgang mit den globalen Herausforderungen nur möglich ist, wenn wir uns mutig den Tatsachen stellen, die den La

      Die Phönix-Hypothese