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Ellen Händler

    Unerhörte Ostfrauen
    Problemzone Ostmann?
    Die DDR ist nachhalltig
    • Die DDR ist nachhalltig

      Eine Streitschrift zur OstidentitÀt

      • 180 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Ostdeutschen haben ihre eigene IdentitÀt. Diese Erkenntnis speist sich aus ÃŒber 80 narrativen Interviews, in denen MÀnner und Frauen ÃŒber ihr Leben in der DDR und in der Bundesrepublik berichten. Im vorliegenden Band werten Uta Mitsching-Viertel und Ellen HÀndler diese Lebensberichte aus. Über das Demokratie-, Bildungs- und ArbeitsverstÀndnis im Osten, berufliche BrÃŒche nach der Wende bis zum Familienbild zeichnen die Autorinnen ein ÃŒberzeugendes Mosaik des typischen Ost-Seins nach. Sie zeigen, was die Menschen im Osten besonders macht und auf welche Weise die Erfahrungen im Sozialismus bis heute nachwirken. Ein Muss fÃŒr alle, die den Osten Deutschlands verstehen wollen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

      Die DDR ist nachhalltig
    • Problemzone Ostmann?

      Lebenserfahrungen in zwei Systemen

      Wendeverlierer, Abgehängte, Rechtspopulisten – mit diesen Schlagworten sehen sich Männer aus dem Osten Deutschlands konfrontiert. Ellen Händler und Uta Mitsching-Viertel blicken hinter die Klischees und geben den Ostmännern eine Stimme. Stück um Stück entsteht ein differenziertes, vielschichtiges Bild der Lebenswirklichkeiten in Ostdeutschland vor und nach der Wende. Die Autorinnen nehmen die Leserinnen und Leser mit auf eine Reise durch achtzig Jahre deutscher Geschichte, warmherzig erzählt, zuweilen tragisch, immer aber lesenswert.

      Problemzone Ostmann?
    • Unerhörte Ostfrauen

      Lebensspuren in zwei Systemen

      Unerhört – und doch prägend: Das sind sie, die Ostfrauen, die in diesem Buch zu Wort kommen. Schon in den 1960er, 70er und 80er Jahren haben sie Beruf und Familie erfolgreich vereinbart, haben das Kind geschaukelt und im Beruf ihre Frau gestanden. Anders als ihre Geschlechtsgenossinnen im Westen profitierten sie dabei von frauenpolitischen Maßnahmen wie flächendeckender Kinderbetreuung, Ausbildungsförderung oder Haushaltstag – und mit der Wende erschien es einigen, als seien sie in Sachen Gleichberechtigung ins Mittelalter zurückgefallen. Authentisch, emotional und auch trotzig verteidigen die interviewten Frauen ihre Erfahrungen in Ost und West. Entwaffnend offen ziehen sie persönliche Bilanz, berichten über fehlende Anerkennung und Vorurteile, die ihnen im Westen begegnet sind, über ihren Neuanfang nach der Wende und über ihren Erfahrungsvorsprung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, den sie in den Westen eingebracht haben. Die Autorinnen versprechen den Leserinnen und Lesern eine interessante, spannende und unterhaltsame Lektüre mit einer Prise Humor.

      Unerhörte Ostfrauen